Nasen abschlagen
Die Skulpturen der Antike aus griechischer und römischer Zeit werden teilweise zerstört ... männliche Skulpturen werden Penisse abgeschlagen, ebenso Nasen ... weibliche Skulpturen werden Brüste, Nasen oder ganze Köpfe und Hände zerstört ... wer hat diese Kultur-Schandtaten mit Absicht vollbracht? Klar ... Fundi-Christen im vierten bis sechsten Jahrhundert nach Christus ... denn ... diese heidnischen und schönen Skulpturen passen nicht zur christlichen Ideologie der Fundis ... wie heute übrigens auch nicht zur muslimischen Ideologie des Moslem-Fundis ... siehe auch die Bilderstürmer in der deutschen Reformation im 16. Jahrundeert ... die Fundis der monotheistischen Religionen sind meistens akulturelle Barbaren ... die entschieden in demokratischen Staaten bekämpft werden muss ...
Dienstag, 30. Juli 2019
30.07.2019 - Gelder
Welche Finanzquellen?
Als der US-Präsident Obama in Ägypten zum „arabischen Frühling“ aufrief und demokratische Wahlen für Ägypten forderte, gab es in kurzer Zeit später Demonstrationen in Kairo ... tagelang. Die demokratischen Wahlen hatten dann die muslimischen Brüder gewonnen ... aber wer hat die Demos finanziert? Klar, die USA, aber auch die Türkei ... und auch Europa.
Als das ägyptische Militär dann eingriff, die neue ägyptische Demokratie abschaffte, da war die (finanzielle) Unterstützung aus USA, Türkei, EU plötzlich weg ... und die Unterstützung der deutschen Medien für die ägyptische Demkratie verschwunden.
Das gleiche jetzt in Russland ... oder bei den pompösen CDS-Demos in New York, Berlin, Warschau, in Deutschland, etc. ... wer hat das alles finanziert? Von Schwulen-Vereinen garantiert nicht...
Warum wird über diese Finanzflüsse in deutschen Medien nicht berichtet, welche Interessen stehen dahinter, wer gibt des Geld ...? (Siehe WELT, 01.08.2008, "Steuerzahler finanziert den Schwulenumzug mit")
Als der US-Präsident Obama in Ägypten zum „arabischen Frühling“ aufrief und demokratische Wahlen für Ägypten forderte, gab es in kurzer Zeit später Demonstrationen in Kairo ... tagelang. Die demokratischen Wahlen hatten dann die muslimischen Brüder gewonnen ... aber wer hat die Demos finanziert? Klar, die USA, aber auch die Türkei ... und auch Europa.
Als das ägyptische Militär dann eingriff, die neue ägyptische Demokratie abschaffte, da war die (finanzielle) Unterstützung aus USA, Türkei, EU plötzlich weg ... und die Unterstützung der deutschen Medien für die ägyptische Demkratie verschwunden.
Das gleiche jetzt in Russland ... oder bei den pompösen CDS-Demos in New York, Berlin, Warschau, in Deutschland, etc. ... wer hat das alles finanziert? Von Schwulen-Vereinen garantiert nicht...
Warum wird über diese Finanzflüsse in deutschen Medien nicht berichtet, welche Interessen stehen dahinter, wer gibt des Geld ...? (Siehe WELT, 01.08.2008, "Steuerzahler finanziert den Schwulenumzug mit")
Montag, 29. Juli 2019
29.07.2019 - Jüdischsein
Marie Sophie Hingst ist kein Einzelfall
Vom prekären Begehren, „jüdisch“ zu sein
Sie gab sich als Nachfahrin von Holocaust-Opfern aus – obwohl sie keine jüdischen Verwandten hatte. Sie schickte Shoah-Akten an die israelische Gedenkstätte Yad Vashem – doch die hatte sie gefälscht. Hunderttausende lasen ihre Texte – und hielten sie für real. Für ihren besonderen literarischen Stil wurde sie zur Bloggerin des Jahres gewählt, bis der Preis ihr wieder aberkannt wurde. Marie Sophie Hingst schuf sich eine eigene Wahrheit. Sie flog auf. Nun ist sie mit nur 31 Jahren gestorben.
In Heilbronn gab es von 1980 einen Theater-Intendanten, KW, der in seinen Reden eine jüdische Großmütter einfließen ließ ... die es nie gab - wie eine Recherche zeigte ... die Heilbronner Gazette aber ließ mehrfach die Lüge zu ...
Vom prekären Begehren, „jüdisch“ zu sein
Sie gab sich als Nachfahrin von Holocaust-Opfern aus – obwohl sie keine jüdischen Verwandten hatte. Sie schickte Shoah-Akten an die israelische Gedenkstätte Yad Vashem – doch die hatte sie gefälscht. Hunderttausende lasen ihre Texte – und hielten sie für real. Für ihren besonderen literarischen Stil wurde sie zur Bloggerin des Jahres gewählt, bis der Preis ihr wieder aberkannt wurde. Marie Sophie Hingst schuf sich eine eigene Wahrheit. Sie flog auf. Nun ist sie mit nur 31 Jahren gestorben.
In Heilbronn gab es von 1980 einen Theater-Intendanten, KW, der in seinen Reden eine jüdische Großmütter einfließen ließ ... die es nie gab - wie eine Recherche zeigte ... die Heilbronner Gazette aber ließ mehrfach die Lüge zu ...
Sonntag, 28. Juli 2019
28.07.2019 - Verhetzen
Verleumden
Das kann ich nur lachen: „Verleumdungen, Beleidigungen, Morddrohungen: Katharina Schulze ist in sozialen Medien regelmäßig Opfer rechter Hetze. Im Interview erklärt die bayerische Grünen-Fraktionschefin, wie sie damit umgeht ...“
Als es noch kein Internet da bekamen meine Redaktionen anonyme Brief… Briefe mit Scheiße im Plastiktütchen, Briefe mit Todesandrohungen, Briefe mit Bedrohungen, etc. - aber auch zerstochene Autoreifen oder zerbrochene einer an der privaten Wohnungen.
Diese dummen Briefe hatten wir ein Jahr lang in einem großen Karton gesammelt, die Papiere wurde Besuchern diese „Elaborate“ gezeigt (vor allem Politikern), aber neuen Volontären ... und am Ende des Jahres wurden diese anonymen Briefe bei einer kleinen Feier verbrannt.
Heute scheint mir, dass vor allem grüne, linke und sozi Politiker sich mit diesen Mails wichtig machen wollen - vor allem in Medien.
„Hetze“ ist für rot-rot-grüne Politik, wenn man nicht seiner politischen Ansicht ist ... die Argumente der politischen Gegner sind dann Verleumdungen und Beleidigungen...
Das ist wie einst bei den braunlackierten Nazis, die fühlten sich auch immer gleich beleidigt, verleumdet, verhetzt, verfolgt ... wie heute bei den rotlackierten Nazis...
Das kann ich nur lachen: „Verleumdungen, Beleidigungen, Morddrohungen: Katharina Schulze ist in sozialen Medien regelmäßig Opfer rechter Hetze. Im Interview erklärt die bayerische Grünen-Fraktionschefin, wie sie damit umgeht ...“
Als es noch kein Internet da bekamen meine Redaktionen anonyme Brief… Briefe mit Scheiße im Plastiktütchen, Briefe mit Todesandrohungen, Briefe mit Bedrohungen, etc. - aber auch zerstochene Autoreifen oder zerbrochene einer an der privaten Wohnungen.
Diese dummen Briefe hatten wir ein Jahr lang in einem großen Karton gesammelt, die Papiere wurde Besuchern diese „Elaborate“ gezeigt (vor allem Politikern), aber neuen Volontären ... und am Ende des Jahres wurden diese anonymen Briefe bei einer kleinen Feier verbrannt.
Heute scheint mir, dass vor allem grüne, linke und sozi Politiker sich mit diesen Mails wichtig machen wollen - vor allem in Medien.
„Hetze“ ist für rot-rot-grüne Politik, wenn man nicht seiner politischen Ansicht ist ... die Argumente der politischen Gegner sind dann Verleumdungen und Beleidigungen...
Das ist wie einst bei den braunlackierten Nazis, die fühlten sich auch immer gleich beleidigt, verleumdet, verhetzt, verfolgt ... wie heute bei den rotlackierten Nazis...
Samstag, 27. Juli 2019
27.07,2019 - CSD
Nicht belästigen
Warum wird der Christopher Street Day gefeiert? Weil schwule Männer in New York in ihren Lokalen von der Polizei schikaniert, drangsaliert, etc. wurden. Die schwulen Männer in New York haben gewehrt ... mit Gewalt ... sie wollten in ihren schwulen Lokalen auch nicht von der Polizisten belästigt zu werden, aber auch nicht von Heteros, Lesben und neugierigen Spießern ....
Heute wird mit der diesjährigen Parade jener Männer gedacht, die 1969 erstmals in New York für die Gleichberechtigung sexueller Minderheiten demonstrierten. Von Lesben hatte niemand 1969 nicht gesprochen - weder von den schwulen Männern noch von der Polizei ... weder in New York, San Francisco oder Berlin ...
Übrigens: Lesben wurden nie verfolgt ... weder von Kirchen noch von Staaten, die schwule Männer verfolgt haben ...
Warum wird der Christopher Street Day gefeiert? Weil schwule Männer in New York in ihren Lokalen von der Polizei schikaniert, drangsaliert, etc. wurden. Die schwulen Männer in New York haben gewehrt ... mit Gewalt ... sie wollten in ihren schwulen Lokalen auch nicht von der Polizisten belästigt zu werden, aber auch nicht von Heteros, Lesben und neugierigen Spießern ....
Heute wird mit der diesjährigen Parade jener Männer gedacht, die 1969 erstmals in New York für die Gleichberechtigung sexueller Minderheiten demonstrierten. Von Lesben hatte niemand 1969 nicht gesprochen - weder von den schwulen Männern noch von der Polizei ... weder in New York, San Francisco oder Berlin ...
Übrigens: Lesben wurden nie verfolgt ... weder von Kirchen noch von Staaten, die schwule Männer verfolgt haben ...
Freitag, 26. Juli 2019
26.07.2019 - Sozialismus
Partei
Sozialismus bliebt Sozialismus.... In Peking herrscht der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas. Der kann sein Bild täglich einmal und manchmal auch zweimal in der wichtigsten (Partei-)Zeitung bewundern - wie ein Gott ...
Im schwäbischen Neckarstrand, dort wo ein mittelalterlicher Landsknecht steinern die Stadt und die protestantische Kirche bewacht, kann der protestantisch-grün-sozialistischer Oberbürgermeister der Stadt, Harry Mergel, sein Gesicht täglich in der regionalen Gazette bewundern ... er ein echter Sozialist wie sein Theaterintendant.
Sozialismus bliebt Sozialismus.... In Peking herrscht der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas. Der kann sein Bild täglich einmal und manchmal auch zweimal in der wichtigsten (Partei-)Zeitung bewundern - wie ein Gott ...
Im schwäbischen Neckarstrand, dort wo ein mittelalterlicher Landsknecht steinern die Stadt und die protestantische Kirche bewacht, kann der protestantisch-grün-sozialistischer Oberbürgermeister der Stadt, Harry Mergel, sein Gesicht täglich in der regionalen Gazette bewundern ... er ein echter Sozialist wie sein Theaterintendant.
25.07.2019 - Betreuer
Draußen in meinem Kopf
Ein wunderbarer Film .... und ... ein sehr, sehr, sehr wichtiger Film ...
Eibe Maleen Krebs’ „Draußen in meinem Kopf“ ist ein besonderer Film über eine Freundschaft zwischen Sterbebegleitung und Abschiednehmen. Er ist intim, gefühlvoll – aber auch schrecklich authentisch.
Nichts verachtet Sven (Samuel Koch, seit seinem Unfall bei „Wetten, dass ..?“ gelähmt) so sehr wie die Gutmenschen, die an Weihnachten mit Schokolade bewaffnet an seinem Bett stehen und „Vom Himmel hoch, da komm’ ich her“ anstimmend durch das Pflegeheim schreiten, feierliche Stimmung wie Weihrauch über alle Insassen zu nebeln gedenken und im befriedigten Bewusstsein guter Werke wieder abziehen: „Gehirnamputierte Krüppel, die nicht ahnen, wie schief sie singen.“
Wer eingeschränkt ist wie Sven, lebt nicht nur an Feiertagen im Zustand ständiger Nötigung und muss pausenlos Übergriffe auf seine Intimsphäre ertragen. Die reine Versorgung, das Füttern, Waschen, Trockenlegen, kann noch als Notwendigkeit gelten. Gut gemeintes Mutmachen allerdings geht ihm zu weit. Dankbarkeit darf keiner erwarten. Was ihn tröstet, entscheidet er selbst. Eine Frage der Würde. Sven ist ein Mensch, Tetraplegiker, gelähmt vom Hals abwärts. Diagnose Muskeldystrophie. Bald wird er sterben, ein sinnvoller Zweifel daran gehört ins Reich des christlichen Wunderglaubens. Ob die Lunge oder das Herz zuerst versagen wird, steht noch nicht fest. Das mag der allmächtige Würfler entscheiden.
Eibe Maleen Krebs’ großartiges Kammerspiel „Draußen in meinem Kopf“, das das ZDF als „Kleines Fernsehspiel“ in der Reihe „Shooting Stars – Junges Kino im Ersten“ zeigt, ist alles andere als eine weitere unterhaltsame Mutmachvariante der Spielfilmuntergattung „Ziemlich beste Freunde“. Obwohl auch hier mit Christoph (toll: Nils Hohenhövel) ein Pfleger den Counterpart des Gelähmten spielt. Aber sowohl Krebs’ Buch und Regie als auch Judith Kaufmanns sensible und augenöffnende Kameraarbeit machen „Draußen in meinem Kopf“ zu einem ganz besonderen Film über eine Freundschaft, die gleichzeitig Sterbebegleitung und Abschiednehmen ist. Als Christoph, der junge, etwas schüchterne, sexuell ein wenig verklemmte FSJler (Freiwillige Soziale Jahr) seine Freiwilligenstelle als Svens neuer Betreuer antritt, überwiegt seine Irritation. ... (FAZ)
https://www.zdf.de/filme/das-kleine-fernsehspiel/draussen-in-meinem-kopf-104.html
Ein wunderbarer Film .... und ... ein sehr, sehr, sehr wichtiger Film ...
Eibe Maleen Krebs’ „Draußen in meinem Kopf“ ist ein besonderer Film über eine Freundschaft zwischen Sterbebegleitung und Abschiednehmen. Er ist intim, gefühlvoll – aber auch schrecklich authentisch.
Nichts verachtet Sven (Samuel Koch, seit seinem Unfall bei „Wetten, dass ..?“ gelähmt) so sehr wie die Gutmenschen, die an Weihnachten mit Schokolade bewaffnet an seinem Bett stehen und „Vom Himmel hoch, da komm’ ich her“ anstimmend durch das Pflegeheim schreiten, feierliche Stimmung wie Weihrauch über alle Insassen zu nebeln gedenken und im befriedigten Bewusstsein guter Werke wieder abziehen: „Gehirnamputierte Krüppel, die nicht ahnen, wie schief sie singen.“
Wer eingeschränkt ist wie Sven, lebt nicht nur an Feiertagen im Zustand ständiger Nötigung und muss pausenlos Übergriffe auf seine Intimsphäre ertragen. Die reine Versorgung, das Füttern, Waschen, Trockenlegen, kann noch als Notwendigkeit gelten. Gut gemeintes Mutmachen allerdings geht ihm zu weit. Dankbarkeit darf keiner erwarten. Was ihn tröstet, entscheidet er selbst. Eine Frage der Würde. Sven ist ein Mensch, Tetraplegiker, gelähmt vom Hals abwärts. Diagnose Muskeldystrophie. Bald wird er sterben, ein sinnvoller Zweifel daran gehört ins Reich des christlichen Wunderglaubens. Ob die Lunge oder das Herz zuerst versagen wird, steht noch nicht fest. Das mag der allmächtige Würfler entscheiden.
Eibe Maleen Krebs’ großartiges Kammerspiel „Draußen in meinem Kopf“, das das ZDF als „Kleines Fernsehspiel“ in der Reihe „Shooting Stars – Junges Kino im Ersten“ zeigt, ist alles andere als eine weitere unterhaltsame Mutmachvariante der Spielfilmuntergattung „Ziemlich beste Freunde“. Obwohl auch hier mit Christoph (toll: Nils Hohenhövel) ein Pfleger den Counterpart des Gelähmten spielt. Aber sowohl Krebs’ Buch und Regie als auch Judith Kaufmanns sensible und augenöffnende Kameraarbeit machen „Draußen in meinem Kopf“ zu einem ganz besonderen Film über eine Freundschaft, die gleichzeitig Sterbebegleitung und Abschiednehmen ist. Als Christoph, der junge, etwas schüchterne, sexuell ein wenig verklemmte FSJler (Freiwillige Soziale Jahr) seine Freiwilligenstelle als Svens neuer Betreuer antritt, überwiegt seine Irritation. ... (FAZ)
https://www.zdf.de/filme/das-kleine-fernsehspiel/draussen-in-meinem-kopf-104.html
Mittwoch, 24. Juli 2019
24.07.2019 - Deutsch
Diktatur gegen Demokratie
Mein Gott...ich konnte mich sehr gut an die 80ger Jahre erinnern. ... als der amtierende US-Präsident und Erdnussfarmer Carter (Demokrat) gegen den Republikaner, den Hollywood-Schauspieler, den Chef der Schauspieler-Gewerkschaft a. D., den zweimaligen, kalifornischen und ehemaligen Gouverneurs Reagan verloren hatte ...
Die linken deutschen Gazetten wie STERN, SPIEGEL, Süddeutsche und ZEIT schäumten, hetzten gegen den zweiklassigen Schmieranten aus Hollywood, der keine Ahnung von Politik, etc.... typisch deutsch ...
Das rotlackierte Nazi-Denken der deutschen Journalisten, ob links oder rechts, drang wieder mal durch.
Zwei Diktaturen auf deutschen Boden ... das hat und wirkt Tradition ... gegenüber über 200 Jahre demokratischer Tradtion in den USA.
Das gleiche linke und deutsche Hass jetzt gegen Donald Trump und der deutsche Jubel für Hillary Clinton. Das wirtschaftliche Chaos der demokratischen Regierung Obama wurde von Trump in kurze Zeit umgewandelt in einen wirtschaftlichen Aufschwung... Oh mein Gott ... wie wirkt doch ein antisemitischer und Untertan-Geist von Luther, der nazi- und kommunistisch-verseuchter Diktatur-Geist im rot- und braunlackierten Sozialismus ...
Mein Gott...ich konnte mich sehr gut an die 80ger Jahre erinnern. ... als der amtierende US-Präsident und Erdnussfarmer Carter (Demokrat) gegen den Republikaner, den Hollywood-Schauspieler, den Chef der Schauspieler-Gewerkschaft a. D., den zweimaligen, kalifornischen und ehemaligen Gouverneurs Reagan verloren hatte ...
Die linken deutschen Gazetten wie STERN, SPIEGEL, Süddeutsche und ZEIT schäumten, hetzten gegen den zweiklassigen Schmieranten aus Hollywood, der keine Ahnung von Politik, etc.... typisch deutsch ...
Das rotlackierte Nazi-Denken der deutschen Journalisten, ob links oder rechts, drang wieder mal durch.
Zwei Diktaturen auf deutschen Boden ... das hat und wirkt Tradition ... gegenüber über 200 Jahre demokratischer Tradtion in den USA.
Das gleiche linke und deutsche Hass jetzt gegen Donald Trump und der deutsche Jubel für Hillary Clinton. Das wirtschaftliche Chaos der demokratischen Regierung Obama wurde von Trump in kurze Zeit umgewandelt in einen wirtschaftlichen Aufschwung... Oh mein Gott ... wie wirkt doch ein antisemitischer und Untertan-Geist von Luther, der nazi- und kommunistisch-verseuchter Diktatur-Geist im rot- und braunlackierten Sozialismus ...
Dienstag, 23. Juli 2019
23.07.2019 - Lügen
Kommunisten
Wenn es dem Geheimdienst der DDR, die STASI, gegen die Bundesrepublik nichts mehr einfiel, dann haben diese terroristischen Kommunisten in Westdeutschland jüdische Grabsteine mit Hakenkeuzen angemalt und verschmiert. Um es bildlich deutlich zu beweisen, dass es in der Bundesrepublik noch aktive Nazis gibt ...
Jetzt: Telefonische Bombendrohung an der Linken-Zentrale in Berlin ... damit über die Linken geschrieben wird, die von Rechtsradikalen bedroht werden.
Tradition ist Tradition.
SED bleibt auch als Linke kommunistisch und stalinistisch ...im 19. und 20. auch im 21. Jahrhundert ... ob Jakobiner, Anarchisten in Deutschland und Russland, bombenwerfenden Anarchisten in USA, RAF in Deutschland (sowie in BRD und Asyl-Land-DDR), Stasi-Agent Karl-Heinz Kurras (westberliner Polizist und Mörder) und westdeutscher Studenbewegung (bezahlt von der DDR) ...
Wenn es dem Geheimdienst der DDR, die STASI, gegen die Bundesrepublik nichts mehr einfiel, dann haben diese terroristischen Kommunisten in Westdeutschland jüdische Grabsteine mit Hakenkeuzen angemalt und verschmiert. Um es bildlich deutlich zu beweisen, dass es in der Bundesrepublik noch aktive Nazis gibt ...
Jetzt: Telefonische Bombendrohung an der Linken-Zentrale in Berlin ... damit über die Linken geschrieben wird, die von Rechtsradikalen bedroht werden.
Tradition ist Tradition.
SED bleibt auch als Linke kommunistisch und stalinistisch ...im 19. und 20. auch im 21. Jahrhundert ... ob Jakobiner, Anarchisten in Deutschland und Russland, bombenwerfenden Anarchisten in USA, RAF in Deutschland (sowie in BRD und Asyl-Land-DDR), Stasi-Agent Karl-Heinz Kurras (westberliner Polizist und Mörder) und westdeutscher Studenbewegung (bezahlt von der DDR) ...
Montag, 22. Juli 2019
22.07.2019 - Teufel
Kampf dem teuflischen Denken und Handeln
Ich bin entschieden dafür, dass katholische Priester heiraten dürfen, oder, wenn sie wollen, im Zölibat leben ... oder schwul leben.
Ich glaube, dass die katholische Kirche klug genug ist und wird, demnächst den Sex bei den Priestern nicht mehr verboten wird, und das inhumane (kirchlichen) Zölibat-Gesetz auf Müll der Historie werfen ... Liebe und Sex sind eine göttliche Gabe- ein Geschenk.
Ich habe immer mehr den Eindruck gewonnen, der Teufel hat eine große Wohnung bzw. eine große Bleibe im Vatikan in Rom ... zusammen mit diesen inhumanen Heuchlern und Lügnern, ob Priester, Bischöfe, Kardinäle oder Päpste (die auch nur sündige Menschen sind) feiert seine satanischen Messen... ich bin katholisch ... und ich werde nicht austreten ... nur weil einige perverse Priester in Rom und woanders auf der Welt ihre widerliche und grauenvollen Freuden daran haben, Menschen zu quälen ... diese Perversion ist eine teuflische Verachtung des göttlichen Willens und der göttlichen Gnade... Jesus würde diese Priester-Heuchler aus dem Vatikan in Rom mit einen dicken Strick verprügeln und rauswerfen ... dafür sollten Katholiken in ihren täglichen Gebeten Gott bitten ...
Ich bin entschieden dafür, dass katholische Priester heiraten dürfen, oder, wenn sie wollen, im Zölibat leben ... oder schwul leben.
Ich glaube, dass die katholische Kirche klug genug ist und wird, demnächst den Sex bei den Priestern nicht mehr verboten wird, und das inhumane (kirchlichen) Zölibat-Gesetz auf Müll der Historie werfen ... Liebe und Sex sind eine göttliche Gabe- ein Geschenk.
Ich habe immer mehr den Eindruck gewonnen, der Teufel hat eine große Wohnung bzw. eine große Bleibe im Vatikan in Rom ... zusammen mit diesen inhumanen Heuchlern und Lügnern, ob Priester, Bischöfe, Kardinäle oder Päpste (die auch nur sündige Menschen sind) feiert seine satanischen Messen... ich bin katholisch ... und ich werde nicht austreten ... nur weil einige perverse Priester in Rom und woanders auf der Welt ihre widerliche und grauenvollen Freuden daran haben, Menschen zu quälen ... diese Perversion ist eine teuflische Verachtung des göttlichen Willens und der göttlichen Gnade... Jesus würde diese Priester-Heuchler aus dem Vatikan in Rom mit einen dicken Strick verprügeln und rauswerfen ... dafür sollten Katholiken in ihren täglichen Gebeten Gott bitten ...
Sonntag, 21. Juli 2019
21.07.2019 - Diktaturen
Deutsche Katastrophen
Stauffenberg war glühender Hitler-Verehrer, Befürworter des zweiten Weltkriegs, Antidemokrat und Antisemit ... Heute feiern oder gedenken wir in Deutschland das Stauffenberg-Attentat auf den „Führer“ Adolf Hitler - am 20. Juli 1944 ... Gottseidank hat das Bombenattentat nicht geklappt ... ansonsten hätten wir sehr, sehr viele Hitler-Alleen, -Straßen und -Denkmälern in Deutschland zu finden ... oder mit einer preußischen Militär-Diktatur ... oder einer national-sozialistischen SS-Diktatur ... so ging der deutsche Höllenritt - bis zum bitteren Ende ... als grauenvolle Naturkatastrophe ...
Die zweite deutsche Katastrophe: Und seit 1945 hatten wir bis 1989 in der sowjetischen Besetzungszettel, genannt auch DDR die zweite deutsche Diktatur, geführt von den rotlackierten Nazis ...
Das wirkt auf Volk und Politik ... und die Völker Europas sind gegenüber Deutschland misstrauisch... zu recht ... in unseren grünen, schwarzen, roten und gelben Köpfen wabern die kruden Gedanken immer noch: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen ... bzw. Europa.
Stauffenberg war glühender Hitler-Verehrer, Befürworter des zweiten Weltkriegs, Antidemokrat und Antisemit ... Heute feiern oder gedenken wir in Deutschland das Stauffenberg-Attentat auf den „Führer“ Adolf Hitler - am 20. Juli 1944 ... Gottseidank hat das Bombenattentat nicht geklappt ... ansonsten hätten wir sehr, sehr viele Hitler-Alleen, -Straßen und -Denkmälern in Deutschland zu finden ... oder mit einer preußischen Militär-Diktatur ... oder einer national-sozialistischen SS-Diktatur ... so ging der deutsche Höllenritt - bis zum bitteren Ende ... als grauenvolle Naturkatastrophe ...
Die zweite deutsche Katastrophe: Und seit 1945 hatten wir bis 1989 in der sowjetischen Besetzungszettel, genannt auch DDR die zweite deutsche Diktatur, geführt von den rotlackierten Nazis ...
Das wirkt auf Volk und Politik ... und die Völker Europas sind gegenüber Deutschland misstrauisch... zu recht ... in unseren grünen, schwarzen, roten und gelben Köpfen wabern die kruden Gedanken immer noch: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen ... bzw. Europa.
Samstag, 20. Juli 2019
20.07.2019 - Caesar
Tyrannenmord
Caesar wurde am 15. März 44 v. Chr. von einer Gruppe Senatoren um die
gerade genannten Marcus Iunius Brutus und Gaius Cassius Longinus während einer
Senatssitzung im Theater des Pompeius
mit 23 Dolchstichen ermordet. An der Tat waren ca. 60 Personen beteiligt.
Den Mord an Caesar bezeichnet man deshalb auch als Tyrannenmord.
Dem Tod Caesars folgten weitere innere Wirren und Bürgerkriege, die bis zum
Jahr 30 v. Chr. dauern sollten. Marcus Antonius (Caesars Mitkonsul 44 v. Chr.),
Caesars Großneffe, Adoptivsohn
und Haupterbe Gaius Octavius, der nach der Adoption „Gaius
Iulius Caesar Octavianus“ hieß, sowie Marcus
Aemilius Lepidus bildeten das zweite Triumvirat, dessen Proskriptionslisten viele republikanische
Senatoren und Würdenträger, wie etwa Cicero, als Feinde Caesars zum Opfer
fielen; ihr Vermögen wurde eingezogen. In der Schlacht bei Philippi
in Griechenland besiegten Antonius und Octavian die Verschwörer um Brutus und
Cassius. Alle Attentäter und seine Familien wurden vernichtet
Octavian schaltete seine Mitstreiter als Konkurrenten aus. Seinen
ehemaligen Partner Marcus Antonius, der in Ägypten mit Kleopatra eine Romanze
führte, konnte Octavian in der Schlacht von Actium
besiegen. Er wurde ab 31 v. Chr. Alleinherrscher.
Freitag, 19. Juli 2019
19.07.2019 - Kirchen
Besorgniserregend oder erschütternd?
Die beiden Volkskirchen haben 704 000 Mitglieder im Jahr 2018 verloren ... Die Zahl der Protestanten ging um etwa 395 000 zurück, die Zahl der Katholiken sank um knapp 309 000. Trotz des zunehmenden Mitgliederschwunds sind mehr als die Hälfte aller Deutschen Mitglied der evangelischen oder katholischen Kirche. Trotz des zunehmenden Mitgliederschwunds sind mehr als die Hälfte aller Deutschen Mitglied der evangelischen oder katholischen Kirche.
Demnach gehörten der evangelischen Kirche rund 21,1 Millionen Mitglieder an. Die katholische Kirche hatte im Jahr 2018 rund 23 Millionen Mitglieder.
Ursache für die sinkenden Mitgliederzahlen sind Kirchenaustritte und Sterbefälle.
Die Zahl der Kirchenaustritte ist im Vergleich zu 2017 gestiegen, in der katholischen Kirche deutlicher als in der evangelischen. So traten 2018 rund 220 000 Mitglieder aus der evangelischen Kirche aus (2017: rund 200 000). Der katholischen Kirche kehrten im vergangenen Jahr knapp 216 000 Menschen den Rücken, ein Jahr zuvor waren es noch rund 168 000 gewesen. (WELT)
Die beiden Volkskirchen haben 704 000 Mitglieder im Jahr 2018 verloren ... Die Zahl der Protestanten ging um etwa 395 000 zurück, die Zahl der Katholiken sank um knapp 309 000. Trotz des zunehmenden Mitgliederschwunds sind mehr als die Hälfte aller Deutschen Mitglied der evangelischen oder katholischen Kirche. Trotz des zunehmenden Mitgliederschwunds sind mehr als die Hälfte aller Deutschen Mitglied der evangelischen oder katholischen Kirche.
Demnach gehörten der evangelischen Kirche rund 21,1 Millionen Mitglieder an. Die katholische Kirche hatte im Jahr 2018 rund 23 Millionen Mitglieder.
Ursache für die sinkenden Mitgliederzahlen sind Kirchenaustritte und Sterbefälle.
Die Zahl der Kirchenaustritte ist im Vergleich zu 2017 gestiegen, in der katholischen Kirche deutlicher als in der evangelischen. So traten 2018 rund 220 000 Mitglieder aus der evangelischen Kirche aus (2017: rund 200 000). Der katholischen Kirche kehrten im vergangenen Jahr knapp 216 000 Menschen den Rücken, ein Jahr zuvor waren es noch rund 168 000 gewesen. (WELT)
Donnerstag, 18. Juli 2019
18.07.2019 - Wahre Barbaren
Die wahren Barbaren waren die Christen
Nicht Begeisterung für den neuen Glauben, sondern vor allem Terror habe dem Christentum zum Sieg verholfen. Intolerant und bildungsfeindlich seien die Anhänger der monotheistischen Religion aus dem Orient gewesen, die meinten, für sich die Wahrheit gepachtet zu haben. Und die sich deshalb berechtigt und sogar verpflichtet gefühlt hätten, alle anderen notfalls mit Gewalt zu ihrem Seelenheil zu zwingen.
Entgegen der christlichen Überlieferung seien nicht die „Heiden“, sondern die Christen die wahren Barbaren gewesen. Nixen ist überzeugt davon, dass viele Jesus-Anhänger mit ihrer Ignoranz und ihrem Fundamentalismus ganz wesentlich zum Niedergang der griechisch-römischen Antike beigetragen haben. Wörtlich schreibt die Autorin: „Dies ist ein Buch über die Zerstörung der klassischen Welt durch die Christen.“
Zu Wort kommen lässt Nixey damalige Kritiker des Christentums wie die Philosophen Kelsos und Porphyrios. Diese Intellektuellen hielten die aufstrebende Religion für unvernünftig, widersinnig und sogar schädlich für den römischen Staat. Ausführlich schildert die Historikerin Gewalttaten von Christen gegen Nichtchristen – die Zerstörung von Statuen und Tempeln, die Verbrennung von Büchern, die Bespitzelung von Mitbürgern, das Eindringen in ihre Häuser, um „dämonische“ und „teuflische“ Gegenstände zu entwenden oder zu zerstören.
Ein ganzes Kapitel handelt davon, wie im Jahr 392 christliche Fanatiker den Serapis-Tempel in der ägyptischen Metropole Alexandria – laut antiken Quellen eines der großartigsten Gebäude der Welt – in Schutt und Asche legten. Ein anderes Kapitel widmet sich dem Mord an der berühmten Mathematikerin und Philosophin Hypatia wenige Jahrzehnte später. Verantwortlich für die bestialische Tat waren die Milizen des Patriarchen von Alexandria, Kyrill. Bis heute wird er von Katholiken und Orthodoxen als Heiliger verehrt.
Verhalf Terror dem Christentum zum Sieg?
„Es ist ein Buch über die vielen Tragödien, die sich hinter dem ‚Triumph‘ des Christentums verbergen“, schreibt Nixey über ihr Werk. Und kehrt die traditionelle Täter-Opfer-Konstellation um: „Die kurzen und sporadischen Christenverfolgungen im Römischen Reich waren nichts im Vergleich zu dem, was die Christen den Andersgläubigen antaten – von den Ketzern in den eigenen Reihen ganz zu schweigen.“
Catherine Nixey: „Heiliger Zorn. Wie die frühen Christen die Antike zerstörten“
Aus dem Englischen von Cornelius Hartz
DVA, München 2019, 400 Seiten, 25 Euro
Nicht Begeisterung für den neuen Glauben, sondern vor allem Terror habe dem Christentum zum Sieg verholfen. Intolerant und bildungsfeindlich seien die Anhänger der monotheistischen Religion aus dem Orient gewesen, die meinten, für sich die Wahrheit gepachtet zu haben. Und die sich deshalb berechtigt und sogar verpflichtet gefühlt hätten, alle anderen notfalls mit Gewalt zu ihrem Seelenheil zu zwingen.
Entgegen der christlichen Überlieferung seien nicht die „Heiden“, sondern die Christen die wahren Barbaren gewesen. Nixen ist überzeugt davon, dass viele Jesus-Anhänger mit ihrer Ignoranz und ihrem Fundamentalismus ganz wesentlich zum Niedergang der griechisch-römischen Antike beigetragen haben. Wörtlich schreibt die Autorin: „Dies ist ein Buch über die Zerstörung der klassischen Welt durch die Christen.“
Zu Wort kommen lässt Nixey damalige Kritiker des Christentums wie die Philosophen Kelsos und Porphyrios. Diese Intellektuellen hielten die aufstrebende Religion für unvernünftig, widersinnig und sogar schädlich für den römischen Staat. Ausführlich schildert die Historikerin Gewalttaten von Christen gegen Nichtchristen – die Zerstörung von Statuen und Tempeln, die Verbrennung von Büchern, die Bespitzelung von Mitbürgern, das Eindringen in ihre Häuser, um „dämonische“ und „teuflische“ Gegenstände zu entwenden oder zu zerstören.
Ein ganzes Kapitel handelt davon, wie im Jahr 392 christliche Fanatiker den Serapis-Tempel in der ägyptischen Metropole Alexandria – laut antiken Quellen eines der großartigsten Gebäude der Welt – in Schutt und Asche legten. Ein anderes Kapitel widmet sich dem Mord an der berühmten Mathematikerin und Philosophin Hypatia wenige Jahrzehnte später. Verantwortlich für die bestialische Tat waren die Milizen des Patriarchen von Alexandria, Kyrill. Bis heute wird er von Katholiken und Orthodoxen als Heiliger verehrt.
Verhalf Terror dem Christentum zum Sieg?
„Es ist ein Buch über die vielen Tragödien, die sich hinter dem ‚Triumph‘ des Christentums verbergen“, schreibt Nixey über ihr Werk. Und kehrt die traditionelle Täter-Opfer-Konstellation um: „Die kurzen und sporadischen Christenverfolgungen im Römischen Reich waren nichts im Vergleich zu dem, was die Christen den Andersgläubigen antaten – von den Ketzern in den eigenen Reihen ganz zu schweigen.“
Catherine Nixey: „Heiliger Zorn. Wie die frühen Christen die Antike zerstörten“
Aus dem Englischen von Cornelius Hartz
DVA, München 2019, 400 Seiten, 25 Euro
Mittwoch, 17. Juli 2019
17.07.2019 - Windräder
Kopfschmerzen und Müdigkeit
Der Akustiker Stephen Cooper bestätigt Symptome wie Schlaflosigkeit, Kopf- und Brustschmerzen, Herzrasen und Hörstörungen in Verbindung mit Windrädern. Er beobachtete über einen Zeitraum von neun Wochen einen Windpark im australischen Cape Bridgewater mit sechs Anwohnern, die zwischen 650 Metern und 1,6 Kilometern von den Rädern entfernt lebten.
Die Besonderheit: Der Forscher hatte die Möglichkeit, die Windkraftanlage immer wieder komplett zu stoppen. Die Anwohner führten täglich Tagebuch über ihre Beschwerden. Cooper stellte fest, dass diese vor allem dann auftraten, wenn die Räder in Betrieb waren und Infraschall aussendeten. ...
Zehn bis 20 Prozent der Anwohner von Windkraftanlagen klagen über Schlafstörungen und andere Belästigungen, schätzt der Arzt Stiller. Neben dem Infraschall könnten auch weitere Einflüsse von Windrädern auf die Gesundheit von Anwohnern einwirken: etwa elektromagnetische Felder, niederfrequentes Rauschen, Druckwellen oder Schattenflimmern, die durch das Rotieren der Blätter entstehen. Letzteres könnte bei manchen Menschen epileptische Anfälle auslösen. ...
Stiller fordert, die Belastung durch Windräder in Zukunft anders zu messen, um einen potenziellen Schaden für Anwohner auszuschließen. Zum einen sollten Messungen innerhalb von Wohnhäusern erfolgen statt im Freien, weil der Schall dort höher sein kann.
Der Akustiker Stephen Cooper bestätigt Symptome wie Schlaflosigkeit, Kopf- und Brustschmerzen, Herzrasen und Hörstörungen in Verbindung mit Windrädern. Er beobachtete über einen Zeitraum von neun Wochen einen Windpark im australischen Cape Bridgewater mit sechs Anwohnern, die zwischen 650 Metern und 1,6 Kilometern von den Rädern entfernt lebten.
Die Besonderheit: Der Forscher hatte die Möglichkeit, die Windkraftanlage immer wieder komplett zu stoppen. Die Anwohner führten täglich Tagebuch über ihre Beschwerden. Cooper stellte fest, dass diese vor allem dann auftraten, wenn die Räder in Betrieb waren und Infraschall aussendeten. ...
Zehn bis 20 Prozent der Anwohner von Windkraftanlagen klagen über Schlafstörungen und andere Belästigungen, schätzt der Arzt Stiller. Neben dem Infraschall könnten auch weitere Einflüsse von Windrädern auf die Gesundheit von Anwohnern einwirken: etwa elektromagnetische Felder, niederfrequentes Rauschen, Druckwellen oder Schattenflimmern, die durch das Rotieren der Blätter entstehen. Letzteres könnte bei manchen Menschen epileptische Anfälle auslösen. ...
Stiller fordert, die Belastung durch Windräder in Zukunft anders zu messen, um einen potenziellen Schaden für Anwohner auszuschließen. Zum einen sollten Messungen innerhalb von Wohnhäusern erfolgen statt im Freien, weil der Schall dort höher sein kann.
Montag, 15. Juli 2019
16.07.2019 - Schande
Verschwindend
Kinder und Jugendliche werden vornehmlich in Familien sexuell belästigt - von Vätern, Mütter, Großvätern, Onkeln ... Die Mütter in diesen geschändeten Familien sind oftmals Mitwisser - und Schweigende, um die Schande der Familie zu ersparen ... welch ein Wahnsinn...
Das Geschrei um die sexuelle Belästigung von Jugendlichen und Kinder in der Katholische Kirche ist verständlich, ist aber dazu von der Anzahl dagegen verschwindend...
Kinder und Jugendliche werden vornehmlich in Familien sexuell belästigt - von Vätern, Mütter, Großvätern, Onkeln ... Die Mütter in diesen geschändeten Familien sind oftmals Mitwisser - und Schweigende, um die Schande der Familie zu ersparen ... welch ein Wahnsinn...
Das Geschrei um die sexuelle Belästigung von Jugendlichen und Kinder in der Katholische Kirche ist verständlich, ist aber dazu von der Anzahl dagegen verschwindend...
15.07.2019 - Der neue Mensch
Eine Kulturrevolution, um den Neuen Menschen zu schaffen ...
Die Ideologie der linken Gouvernanten im Westen und langsam überall - eine linksgrüne Ideologie, die im Gefängnis und im Gulag enden ...
Was begann als der legitime Versuch, diskriminierende verbale Angriffe auf Minderheiten zu unterbinden, hat mittlerweile eine ganz andere Gestalt angenommen. Heute kann man einen Job als Angestellter bei einer Supermarktkette verlieren, weil man auf dem privaten Facebookaccount einen Sketch eines vielleicht nicht sehr subtilen, aber eher harmlosen Komödianten teilt, der die großen Religionen der Welt, darunter, und das ist der entscheidende Punkt, auch den Islam durch den Kakao zieht (so geschehen jüngst in Großbritannien). Oder man kann – auch dies ein Vorfall aus England – als Student zwangsexmatrikuliert werden, weil man sich im Netz dabei ertappen lässt, dass man als konservativer Christ afrikanischer Herkunft nicht viel von der Ehe für alle hält. Mittlerweile ist es soweit, dass schon das Bekenntnis zur Überzeugung, dass der Mensch biologisch ein zweigeschlechtliches Wesen und Geschlecht eben nicht nur eine kulturelle Konstruktion sei, zu erheblichen Schwierigkeiten führen kann. Schlimmstenfalls droht auch hier der Verlust des Jobs. Hier wird der Irrationalismus gewissermaßen zur moralischen Verpflichtung. Dies mögen alles Beispiele aus Großbritannien sein, aber dass die Entwicklung auf dem Kontinent in eine ähnliche Richtung geht, ist kaum zu bezweifeln.
Die Ideologie der linken Gouvernanten im Westen und langsam überall - eine linksgrüne Ideologie, die im Gefängnis und im Gulag enden ...
Was begann als der legitime Versuch, diskriminierende verbale Angriffe auf Minderheiten zu unterbinden, hat mittlerweile eine ganz andere Gestalt angenommen. Heute kann man einen Job als Angestellter bei einer Supermarktkette verlieren, weil man auf dem privaten Facebookaccount einen Sketch eines vielleicht nicht sehr subtilen, aber eher harmlosen Komödianten teilt, der die großen Religionen der Welt, darunter, und das ist der entscheidende Punkt, auch den Islam durch den Kakao zieht (so geschehen jüngst in Großbritannien). Oder man kann – auch dies ein Vorfall aus England – als Student zwangsexmatrikuliert werden, weil man sich im Netz dabei ertappen lässt, dass man als konservativer Christ afrikanischer Herkunft nicht viel von der Ehe für alle hält. Mittlerweile ist es soweit, dass schon das Bekenntnis zur Überzeugung, dass der Mensch biologisch ein zweigeschlechtliches Wesen und Geschlecht eben nicht nur eine kulturelle Konstruktion sei, zu erheblichen Schwierigkeiten führen kann. Schlimmstenfalls droht auch hier der Verlust des Jobs. Hier wird der Irrationalismus gewissermaßen zur moralischen Verpflichtung. Dies mögen alles Beispiele aus Großbritannien sein, aber dass die Entwicklung auf dem Kontinent in eine ähnliche Richtung geht, ist kaum zu bezweifeln.
Sonntag, 14. Juli 2019
14.07.2019- Religiöser Fanatismus
Christen zerstörten die Antike
Hasserfüllte christliche Schlägertrupps, die antiken Statuen die Glieder abrissen, Bilder zerstörten und Gelehrte massakrierten – in ihrem Buch erzählt Catherine Nixey, mit welch religiösem Fanatismus die frühen Christen die antike Kultur zerstörten.
Sieger schreiben die Geschichte. Das sieht dann zum Beispiel so aus: Gegen alle Anfeindungen und Verfolgungen hingen die Christen der ersten Jahrhunderte unverdrossen ihrer Religion an. Vom Beispiel solcher Glaubensinbrunst beeindruckt, bekehrten sich immer mehr Menschen zum Christentum, bis es zur römischen Staatsreligion wurde.
Im Zeichen der Botschaft Jesu und des überlegenen Monotheismus erlebte die antike Vielgötterei sozusagen ihr friedliches Absterben. Dennoch bewahrte die christliche Kirche in ihren Klöstern durch die dunklen Jahrhunderte des Mittelalters die alte Kultur, etwa die Texte antiker Autoren.
Catherine Nixey will Letzteres nicht abstreiten, nur gibt sie zu bedenken, dass die Verdunkelung vom Christentum selbst herbeigeführt wurde, in einem Furor des Bildersturms und der Kulturzerstörung vor allem während des vierten und fünften Jahrhunderts.
Nein, die Antike starb nicht friedlich ab – sie wurde von den Christen ermordet. So ließe sich ihr zum internationalen Bestseller gewordenes Buch sarkastisch zusammenfassen. Wenn sich schon katholische und protestantische Christen untereinander jahrhundertlang mit gnadenloser Brutalität bekämpfen konnten, dann kann man sich ausmalen, wie sie auf die „heidnische“ Kultur der Antike losgegangen sind.
Nixey erzählt Geschichten von klassischen Statuen, etwa der Weisheitsgöttin Pallas Athene, denen Christen in ihrer Wut über die Götzenbildnisse die Glieder abrissen und die Gesichter zerschlugen. Sie ritzten ihnen Kreuze in die Stirn oder verwendeten sie als Treppenstufen – eine andere Form der Erniedrigung. Sie erzählt von vernichteten Bibliotheken und massakrierten Gelehrten, von hassgeladenen christlichen Schlägertrupps und paramilitärischen Banden wie den Circumcellionen oder den Parabalani, die eine Spur frommer Verwüstung hinter sich herzogen wie heute die Taliban.
Die Christen trieben die alten Geister und Götter aus – und glaubten selbst an eine vom Satan besessene Welt voller Dämonen, die treuherzige Christen in Versuchung führen.
Religiöser Fanatismus, dogmatische Engstirnigkeit, Anti-Intellektualismus, Hass auf die weltliche Kultur und allen verfeinerten Lebensgenuss, ein Regime der Angst vor dem Jenseits – es sind vertraute Argumente aus der Tradition der Aufklärung, die Nixey gegen das frühe Christentum und seine Glaubenspolizei in Stellung bringt. Argumente, die im Übrigen schon viele spätantike Denker in ihrer Irritation über den neuen Glaubenseifer der Christen formulierten.
Hasserfüllte christliche Schlägertrupps, die antiken Statuen die Glieder abrissen, Bilder zerstörten und Gelehrte massakrierten – in ihrem Buch erzählt Catherine Nixey, mit welch religiösem Fanatismus die frühen Christen die antike Kultur zerstörten.
Sieger schreiben die Geschichte. Das sieht dann zum Beispiel so aus: Gegen alle Anfeindungen und Verfolgungen hingen die Christen der ersten Jahrhunderte unverdrossen ihrer Religion an. Vom Beispiel solcher Glaubensinbrunst beeindruckt, bekehrten sich immer mehr Menschen zum Christentum, bis es zur römischen Staatsreligion wurde.
Im Zeichen der Botschaft Jesu und des überlegenen Monotheismus erlebte die antike Vielgötterei sozusagen ihr friedliches Absterben. Dennoch bewahrte die christliche Kirche in ihren Klöstern durch die dunklen Jahrhunderte des Mittelalters die alte Kultur, etwa die Texte antiker Autoren.
Catherine Nixey will Letzteres nicht abstreiten, nur gibt sie zu bedenken, dass die Verdunkelung vom Christentum selbst herbeigeführt wurde, in einem Furor des Bildersturms und der Kulturzerstörung vor allem während des vierten und fünften Jahrhunderts.
Nein, die Antike starb nicht friedlich ab – sie wurde von den Christen ermordet. So ließe sich ihr zum internationalen Bestseller gewordenes Buch sarkastisch zusammenfassen. Wenn sich schon katholische und protestantische Christen untereinander jahrhundertlang mit gnadenloser Brutalität bekämpfen konnten, dann kann man sich ausmalen, wie sie auf die „heidnische“ Kultur der Antike losgegangen sind.
Nixey erzählt Geschichten von klassischen Statuen, etwa der Weisheitsgöttin Pallas Athene, denen Christen in ihrer Wut über die Götzenbildnisse die Glieder abrissen und die Gesichter zerschlugen. Sie ritzten ihnen Kreuze in die Stirn oder verwendeten sie als Treppenstufen – eine andere Form der Erniedrigung. Sie erzählt von vernichteten Bibliotheken und massakrierten Gelehrten, von hassgeladenen christlichen Schlägertrupps und paramilitärischen Banden wie den Circumcellionen oder den Parabalani, die eine Spur frommer Verwüstung hinter sich herzogen wie heute die Taliban.
Die Christen trieben die alten Geister und Götter aus – und glaubten selbst an eine vom Satan besessene Welt voller Dämonen, die treuherzige Christen in Versuchung führen.
Religiöser Fanatismus, dogmatische Engstirnigkeit, Anti-Intellektualismus, Hass auf die weltliche Kultur und allen verfeinerten Lebensgenuss, ein Regime der Angst vor dem Jenseits – es sind vertraute Argumente aus der Tradition der Aufklärung, die Nixey gegen das frühe Christentum und seine Glaubenspolizei in Stellung bringt. Argumente, die im Übrigen schon viele spätantike Denker in ihrer Irritation über den neuen Glaubenseifer der Christen formulierten.
Samstag, 13. Juli 2019
13.07.2019 - Fundi-Christen
Zerstörer der Antike
Das römische Reich duldete mit großer Toleranz nahezu Religionen im großen Reich ... nur gegen bestimmte Terror-Religionen wie die jüdische und christliche Religion wurde vorgegangen. Die Zerstörer der Antike das waren die Christen ... die alles Wissen, Kultur und Skulpturen zerstörten, die nicht in ihre „Wahrheiten“ passten... und nahezu Menschen mordeten, die ihre christlichen Ideologie teilten ... siehe auch der terroristische Islam ... monotheistische Religionen sind vom Ansatz her intolerant und meistens terroristisch und grausam ...
Das römische Reich duldete mit großer Toleranz nahezu Religionen im großen Reich ... nur gegen bestimmte Terror-Religionen wie die jüdische und christliche Religion wurde vorgegangen. Die Zerstörer der Antike das waren die Christen ... die alles Wissen, Kultur und Skulpturen zerstörten, die nicht in ihre „Wahrheiten“ passten... und nahezu Menschen mordeten, die ihre christlichen Ideologie teilten ... siehe auch der terroristische Islam ... monotheistische Religionen sind vom Ansatz her intolerant und meistens terroristisch und grausam ...
Freitag, 12. Juli 2019
12.07.2019 - Biografien
Bruchstücke des Realen
Robert A. Caro ist, wie man seinem einnehmenden Stil ablesen kann, ein Verehrer des Viktorianers Anthony Trollope. Er arbeitet noch mit Schreibmaschine und pinnt sich Leitsätze an die Wand. Er trägt Krawatte, um sich daran zu erinnern, dass Schreiben Arbeit bedeutet. Und er glaubt an die Notwendigkeit des Revidierens, Überarbeitens und Feilens.
Deshalb wirkt seine Prosa wie sorgfältig geschmiedetes Eisen. Seine Figurenporträts sind nuanciert und von bemerkenswerter Überparteilichkeit, seine Beschreibungen sinnlich, die Kenntnis institutioneller Abläufe ist staunenerregend – aber über allem schwebt wirkliche literarische Inspiration, die sich der Faktenbasis bedient, um aus den drögen Abläufen des Parlamentarismus ein Drama mit Shakespeare-Anmutung zu machen. Wer so schreibt, muss ein Verfassungspatriot sein und die Menschen im tiefsten Kern für lernfähig halten.
In allen seinen Büchern, hat Robert Caro gesagt, sei es ihm immer um dasselbe gegangen: zu zeigen, wie politische Macht funktioniert, im idealen und im schmutzigsten Fall, auf offiziellem und inoffiziellem Wege, im Parlament und im Hinterzimmer, wo die eigentlichen Deals geschmiedet werden; wie Macht erobert, zweckentfremdet, benutzt und missbraucht werden kann. Man darf das im weiteren Sinn demokratische Staatsbürgerkunde nennen. Deswegen räumt der Autor ein, an die „objektive Wahrheit“, sei schwer heranzukommen; doch Fakten seien nachprüfbar und könnten aufgespürt werden – Bruchstücke des Realen, die in Kombination mit unzähligen anderen eine wahre Geschichte erzählen. (FAZ)
Robert A. Caro ist, wie man seinem einnehmenden Stil ablesen kann, ein Verehrer des Viktorianers Anthony Trollope. Er arbeitet noch mit Schreibmaschine und pinnt sich Leitsätze an die Wand. Er trägt Krawatte, um sich daran zu erinnern, dass Schreiben Arbeit bedeutet. Und er glaubt an die Notwendigkeit des Revidierens, Überarbeitens und Feilens.
Deshalb wirkt seine Prosa wie sorgfältig geschmiedetes Eisen. Seine Figurenporträts sind nuanciert und von bemerkenswerter Überparteilichkeit, seine Beschreibungen sinnlich, die Kenntnis institutioneller Abläufe ist staunenerregend – aber über allem schwebt wirkliche literarische Inspiration, die sich der Faktenbasis bedient, um aus den drögen Abläufen des Parlamentarismus ein Drama mit Shakespeare-Anmutung zu machen. Wer so schreibt, muss ein Verfassungspatriot sein und die Menschen im tiefsten Kern für lernfähig halten.
In allen seinen Büchern, hat Robert Caro gesagt, sei es ihm immer um dasselbe gegangen: zu zeigen, wie politische Macht funktioniert, im idealen und im schmutzigsten Fall, auf offiziellem und inoffiziellem Wege, im Parlament und im Hinterzimmer, wo die eigentlichen Deals geschmiedet werden; wie Macht erobert, zweckentfremdet, benutzt und missbraucht werden kann. Man darf das im weiteren Sinn demokratische Staatsbürgerkunde nennen. Deswegen räumt der Autor ein, an die „objektive Wahrheit“, sei schwer heranzukommen; doch Fakten seien nachprüfbar und könnten aufgespürt werden – Bruchstücke des Realen, die in Kombination mit unzähligen anderen eine wahre Geschichte erzählen. (FAZ)
Donnerstag, 11. Juli 2019
11.07.2019 - Verfassungsschutz
Zwei deutsche Diktaturen wirken noch
Der Verfassungsschutz, das deutsche „Wahrheits-Ministerium“, hat eine eigene Partei, die NPD (durchsetzt V-Leuten), damit keine nationale Partei entsteht ... damit die einzige Nationalpartei richtig vom Staat gesteuert wird. Wir haben in Deutschland insofern schon „1984“ ... und nicht nur bei uns, sondern auch - siehe Iran und vielen muslimischen Ländern, aber auch in China und in Nordkorea.
Jetzt hat das deutsche “Wahrheitsministerium“ öffentlich mitgeteilt:
„Die sogenannte Identitäre Bewegung Deutschland (IBD) ist als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ eingestuft worden. Das hat das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Die Positionen der Gruppierung seien nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.
Die IBD ziele darauf ab, „Menschen mit außereuropäischer Herkunft von demokratischer Teilhabe auszuschließen und sie in einer ihre Menschenwürde verletzenden Weise zu diskriminieren“, heißt es in der Mitteilung.
Menschen ohne gleiche ethnische Voraussetzung können demnach aus Sicht der IBD niemals Teil einer gemeinsamen Kultur sein. Multikulturalismus als Ausdruck einer ethnisch pluralistischen Gesellschaft gelte der Gruppierung als „kulturvernichtend“.“
Das erinnert stark an die Gestapo... Juden als kulturvernichtend in Deutschland ... ist ja auch klar in einem Land mit zwei Diktaturen in den letzten 100 Jahren ... also ...der Verfassungsschutz heute in grünsozialistischer Hand?
Aber sicher ...
Der Verfassungsschutz, das deutsche „Wahrheits-Ministerium“, hat eine eigene Partei, die NPD (durchsetzt V-Leuten), damit keine nationale Partei entsteht ... damit die einzige Nationalpartei richtig vom Staat gesteuert wird. Wir haben in Deutschland insofern schon „1984“ ... und nicht nur bei uns, sondern auch - siehe Iran und vielen muslimischen Ländern, aber auch in China und in Nordkorea.
Jetzt hat das deutsche “Wahrheitsministerium“ öffentlich mitgeteilt:
„Die sogenannte Identitäre Bewegung Deutschland (IBD) ist als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ eingestuft worden. Das hat das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Die Positionen der Gruppierung seien nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.
Die IBD ziele darauf ab, „Menschen mit außereuropäischer Herkunft von demokratischer Teilhabe auszuschließen und sie in einer ihre Menschenwürde verletzenden Weise zu diskriminieren“, heißt es in der Mitteilung.
Menschen ohne gleiche ethnische Voraussetzung können demnach aus Sicht der IBD niemals Teil einer gemeinsamen Kultur sein. Multikulturalismus als Ausdruck einer ethnisch pluralistischen Gesellschaft gelte der Gruppierung als „kulturvernichtend“.“
Das erinnert stark an die Gestapo... Juden als kulturvernichtend in Deutschland ... ist ja auch klar in einem Land mit zwei Diktaturen in den letzten 100 Jahren ... also ...der Verfassungsschutz heute in grünsozialistischer Hand?
Aber sicher ...
Mittwoch, 10. Juli 2019
10.07.2019 - Blockmedien
Pure DDR2.0
WELT: „Bundeskanzlerin Angela Merkel ist zum dritten Mal in rund drei Wochen zitternd beobachtet worden. Beim Empfang des finnischen Premiers in Berlin war die körperliche Reaktion weniger stark als zuletzt.“
Wie würden die Medien weltweit auf diese Meldung reagieren:
„US-Präsident Donald Trump ist zum dritten Mal in rund drei Wochen zitternd beobachtet worden. ...“
Und die deutschen Medien? Pure DDR2.0 ... Blockmedien... Bisher haben zwei Kanzler in Deutschland sichtbar die Hand gezittert ...
Merkel, die Große Koalition und die christliche Union müssten sich klar machen:
WELT: „Bundeskanzlerin Angela Merkel ist zum dritten Mal in rund drei Wochen zitternd beobachtet worden. Beim Empfang des finnischen Premiers in Berlin war die körperliche Reaktion weniger stark als zuletzt.“
Wie würden die Medien weltweit auf diese Meldung reagieren:
„US-Präsident Donald Trump ist zum dritten Mal in rund drei Wochen zitternd beobachtet worden. ...“
Und die deutschen Medien? Pure DDR2.0 ... Blockmedien... Bisher haben zwei Kanzler in Deutschland sichtbar die Hand gezittert ...
Merkel, die Große Koalition und die christliche Union müssten sich klar machen:
ichtig ist ja: Es ist ihr Leben und ihre Gesundheit.
Aber: Für das hohe Staatsamt gelten andere Eigentumsverhältnisse. Das Volk hat
die Macht an Merkel delegiert, nicht verschenkt. Sie ist die abhängig
Beschäftigte, nicht die Vorgesetzte der Bürgerinnen und Bürger. Das
Bundeskanzleramt ist nur als Leihgabe zu haben.
Das Volk hat die Macht an Merkel delegiert, nicht
verschenkt. Sie ist die abhängig Beschäftigte, nicht die Vorgesetzte der
Bürgerinnen und Bürger. Das Bundeskanzleramt ist nur als Leihgabe zu haben.
ichtig
ist ja: Es ist ihr Leben und ihre Gesundheit. Aber: Für das hohe
Staatsamt gelten andere Eigentumsverhältnisse. Das Volk hat die Macht an
Merkel delegiert, nicht verschenkt. Sie ist die abhängig Beschäftigte,
nicht die Vorgesetzte der Bürgerinnen und Bürger. Das Bundeskanzleramt
ist nur als Leihgabe zu haben.
Das
Volk hat die Macht an Merkel delegiert, nicht verschenkt. Sie ist die
abhängig Beschäftigte, nicht die Vorgesetzte der Bürgerinnen und Bürger.
Das Bundeskanzleramt ist nur als Leihgabe zu haben.
Das
Volk hat die Macht an Merkel delegiert, nicht verschenkt. Sie ist die
abhängig Beschäftigte, nicht die Vorgesetzte der Bürgerinnen und Bürger.
Das Bundeskanzleramt ist nur als Leihgabe zu haben.
Dienstag, 9. Juli 2019
09.07.2017 - Fettärschig
Provinz-Plagen
Marthe Schwerdtlein ist Witwe. Siehe Goethe „Faust“. Denkt Frau Marthe. Er ist aber verschollen ... in Italien, an der Syphilis gestorben. (Marthe: „Er liebte nur das allzuviele Wandern, Und fremde Weiber, und fremden Wein, Und das verfluche Würfelspiel.“). Und jetzt will Marthe seinen Tod im Blättlein sehn.
Diese Marthes gibt es heute überall ... Frauen, die immer antreffen, wo der Wein kostenlos fließt, und das Geiglein umsonst kratzt, und der Fotograf für die Gazette blitzt. Diese fettärschigen Witwen sind für für die Menschheit eine Plage. Der liebenswürdige Mephisto hat diese Weiber leider nicht in seine Hölle befördern können.
Marthe Schwerdtlein ist Witwe. Siehe Goethe „Faust“. Denkt Frau Marthe. Er ist aber verschollen ... in Italien, an der Syphilis gestorben. (Marthe: „Er liebte nur das allzuviele Wandern, Und fremde Weiber, und fremden Wein, Und das verfluche Würfelspiel.“). Und jetzt will Marthe seinen Tod im Blättlein sehn.
Diese Marthes gibt es heute überall ... Frauen, die immer antreffen, wo der Wein kostenlos fließt, und das Geiglein umsonst kratzt, und der Fotograf für die Gazette blitzt. Diese fettärschigen Witwen sind für für die Menschheit eine Plage. Der liebenswürdige Mephisto hat diese Weiber leider nicht in seine Hölle befördern können.
Sonntag, 7. Juli 2019
08.07.2019 - Nazis
Rotlakierte Spießer
Die lesbische Philosoph in und Schriftstellerin, hoch gepreist, männlich anzuschauen ... die Carolin Emcke will zurück zum kommunistischen Journalismus in der Sowjetunion und DDR - mit ihrer Kritik an Talkshows ... zurück vor 1989... und die Süddeutsche un der Spiegel haben Kriminelle beim Mallorca-Video kräftig unterstützt .... wie hat Kurt Schumacher richtig festgestellt - diese grünsozialistischen Kommunisten sind nur rotlackierte Nazis.
Die lesbische Philosoph in und Schriftstellerin, hoch gepreist, männlich anzuschauen ... die Carolin Emcke will zurück zum kommunistischen Journalismus in der Sowjetunion und DDR - mit ihrer Kritik an Talkshows ... zurück vor 1989... und die Süddeutsche un der Spiegel haben Kriminelle beim Mallorca-Video kräftig unterstützt .... wie hat Kurt Schumacher richtig festgestellt - diese grünsozialistischen Kommunisten sind nur rotlackierte Nazis.
07.07.2019 - Anarcho
Affront gegen links-grünes Spießertum
Harald Schmidt, Komiker und Satiriker der ersten Stunde, hat dem österreichischen ORF ein Interview gegeben, und die FAZ schäumt.
Schmidt: „Heute würde ich mir sehr genau überlegen, was ich auf einer Bühne mache.“ Und: „Mit den heutigen Maßstäben, auch der Political Correctness, der Sprachpolizei und des linksliberalen Mainstreams, hätte ich meine Show nach einer Woche abgenommen bekommen.“ ...
Schmidt war nie linksliberal, sondern eher liberal und subversiv. Das hat man als Kontrapunkt zur Haltung des damaligen Establishments geschätzt. Auf Kontrapunkte zum heutigen Establishment, das selbst links-liberal ist, reagiert man empfindlich. Scheinheiligkeit und Bigotterie stehen hoch
Im Kurs - auch bei der FAZ. ...
Harald Schmidts ‚Schlagworte‘ sind nicht originell, sondern trivial einfach deshalb, weil sie so alltäglich und wahr sind. Die Wahrheit ist oft unoriginell. Schmidt war ein Anti-Spießer als das Spießertum überwiegend konservativ war. Heute ist das Spießertum links-grün und Schmidt bleibt sich als Anti-Spießer einfach treu. ...
Ein FAZ-Autor (Martin Benninghoff, 4. Juli 2019)hat sich auf den Schlips getreten ...
Harald Schmidt war halt noch nie ein Vertreter politischer Korrektheit, weder einst noch jetzt. ...
Übrigens habe ich Harald Schmidt noch nie als linksliberal wahrgenommen. Eher als Anarcho. Früher war es halt schick, wider den Stachel zu löcken, heute muss man da sehr vorsichtig sein ... da hat der Harald Schmidt völlig recht. In unserem Biedermeier-Deutschland.
Harald Schmidt, Komiker und Satiriker der ersten Stunde, hat dem österreichischen ORF ein Interview gegeben, und die FAZ schäumt.
Schmidt: „Heute würde ich mir sehr genau überlegen, was ich auf einer Bühne mache.“ Und: „Mit den heutigen Maßstäben, auch der Political Correctness, der Sprachpolizei und des linksliberalen Mainstreams, hätte ich meine Show nach einer Woche abgenommen bekommen.“ ...
Schmidt war nie linksliberal, sondern eher liberal und subversiv. Das hat man als Kontrapunkt zur Haltung des damaligen Establishments geschätzt. Auf Kontrapunkte zum heutigen Establishment, das selbst links-liberal ist, reagiert man empfindlich. Scheinheiligkeit und Bigotterie stehen hoch
Im Kurs - auch bei der FAZ. ...
Harald Schmidts ‚Schlagworte‘ sind nicht originell, sondern trivial einfach deshalb, weil sie so alltäglich und wahr sind. Die Wahrheit ist oft unoriginell. Schmidt war ein Anti-Spießer als das Spießertum überwiegend konservativ war. Heute ist das Spießertum links-grün und Schmidt bleibt sich als Anti-Spießer einfach treu. ...
Ein FAZ-Autor (Martin Benninghoff, 4. Juli 2019)hat sich auf den Schlips getreten ...
Harald Schmidt war halt noch nie ein Vertreter politischer Korrektheit, weder einst noch jetzt. ...
Übrigens habe ich Harald Schmidt noch nie als linksliberal wahrgenommen. Eher als Anarcho. Früher war es halt schick, wider den Stachel zu löcken, heute muss man da sehr vorsichtig sein ... da hat der Harald Schmidt völlig recht. In unserem Biedermeier-Deutschland.
Samstag, 6. Juli 2019
06.07.2019 - Reiter
Teufel der Apokalypse
Die vier Reiter der Apokalypse sind im politischen Deutschland die Grünen, die Linken, die Sozis und die Merkel … sie wollen nicht nur Deutschland, sondern auch Europa mit ihren Apokalypsen unter ihre Ideologie, ihre gouvernantalen Knute bekommen… sie hassen zum Beispiel den demokratisch-gewählten Präsident Trump, schweigen aber über Russland und China … bejubeln die grauenvollen Länder in Indien und Afrika zu ... Und verteidigen einen menschenverachtenden Islam, der Schwule von Minarett-Türmen herabstürzt, der Frauen verachtet, eine terroristische Hölle auf Erden für Menschen bereitet - und vertreibt muslische, christliche und andere Menschen als Flüchtlinge nach Europa …
Wir sind wieder soweit ... dass der deutsche Staat und ihre Blockparteien und Staats-Medien und verlogenen Staats-Kirchen bestimmen, was das Volk denken, schreiben, fühlen, sprechen darf ...
Das Grüne Reich und ihre rotlackierten Nazis herrschen ... wenn man nicht rechtzeitig aufwacht ... es wird ein widerliches grünliches Biedermeier-Land aufgebaut ....
Freitag, 5. Juli 2019
05.07.2019 - Fetter Dildo
Dicke Sehnsüchte
Heute ist hier ein kleiner Frauen-Sozialistenkongreß ... Mit dicken Frauen auf Plattfüßen – Fettärsche so dick, weit und hoch! Und elefantösen Oberschenkel ... mindestens ein Meter Umfang. Klar - sie gehen ohne Hüte. Sie schwitzen. Sie stinken. Sie trinken viel Wein. Sie reden lauter als die vielen Unterschichten ... Die Sozialdemokraten aus allen Blockparteien sehen gleich aus. Sogar die türkischen. Denn in Deutschland ist der Typus zu Hause: gouvernantal, Öko (wie ihre Vorfahren aus SS, NSDAP und den Deutschen Christen, wenn sie evangelische Pfarrer als Vater haben), verlogen „redlich“, fleißig beim quatschen, trinken, saufen , vor allem rotwein-trinkend, die Ordnung der Welt verbessernd. Denn unsere versiffte Welt sollte genesen aus dem sozi-grün-deutschen Wesen, meinen diese Frauenkongresse (das hat Tradition in Deutschland). Auf dem Papier sind diese Frauen Demokraten und sehr sozial – bei der Suche nach Freunden aber sind sie standesgemäßig … akademisch, zumindest Abitur, viel Geld auf dem Konto, Häusle im Grünen … nur die Putzfrauen haben Volks- und Realschulen. Und dazu kommt - diese Sozi-Fettärsche stehen auf ,Gerecht!', auf Hoffnung, auf Evolution. Der Sehnsucht der Grün-Sozi-Frauen marschieren zu … auf ihren Schuhen ohne Absätze durch ein Leben voller Tätigkeit, mit buntgefärbten Haupthaaren … so kommt der Sozialismus ihnen entgegen ... Fortwährend dampfend vor Tätigkeit, Geschwätz in ihren Konferenzen … am Abend in den Weinwirtschaften durch Gruppenbildung und langen Tische sind sie Schrecken der Kellner aus den Ausland... die von fast allen (evangelen) Sozi-Frauen anhimmeln, weil diese Männer so schön beschnitten sind. Das verspricht etwas von Gerechtigkeit ohne Dildo.
Heute ist hier ein kleiner Frauen-Sozialistenkongreß ... Mit dicken Frauen auf Plattfüßen – Fettärsche so dick, weit und hoch! Und elefantösen Oberschenkel ... mindestens ein Meter Umfang. Klar - sie gehen ohne Hüte. Sie schwitzen. Sie stinken. Sie trinken viel Wein. Sie reden lauter als die vielen Unterschichten ... Die Sozialdemokraten aus allen Blockparteien sehen gleich aus. Sogar die türkischen. Denn in Deutschland ist der Typus zu Hause: gouvernantal, Öko (wie ihre Vorfahren aus SS, NSDAP und den Deutschen Christen, wenn sie evangelische Pfarrer als Vater haben), verlogen „redlich“, fleißig beim quatschen, trinken, saufen , vor allem rotwein-trinkend, die Ordnung der Welt verbessernd. Denn unsere versiffte Welt sollte genesen aus dem sozi-grün-deutschen Wesen, meinen diese Frauenkongresse (das hat Tradition in Deutschland). Auf dem Papier sind diese Frauen Demokraten und sehr sozial – bei der Suche nach Freunden aber sind sie standesgemäßig … akademisch, zumindest Abitur, viel Geld auf dem Konto, Häusle im Grünen … nur die Putzfrauen haben Volks- und Realschulen. Und dazu kommt - diese Sozi-Fettärsche stehen auf ,Gerecht!', auf Hoffnung, auf Evolution. Der Sehnsucht der Grün-Sozi-Frauen marschieren zu … auf ihren Schuhen ohne Absätze durch ein Leben voller Tätigkeit, mit buntgefärbten Haupthaaren … so kommt der Sozialismus ihnen entgegen ... Fortwährend dampfend vor Tätigkeit, Geschwätz in ihren Konferenzen … am Abend in den Weinwirtschaften durch Gruppenbildung und langen Tische sind sie Schrecken der Kellner aus den Ausland... die von fast allen (evangelen) Sozi-Frauen anhimmeln, weil diese Männer so schön beschnitten sind. Das verspricht etwas von Gerechtigkeit ohne Dildo.
Mittwoch, 3. Juli 2019
04.07.2019 - Erfinden
Geschichten erzählen ...
Storytelling gilt branchenübergreifend als Gebot der Stunde: in der
Werbung, der Gastronomie, den Medien, wo es zurzeit besonders strapaziert wird.
Wer in der wachsenden Flut an Angeboten und Informationen auffallen wolle,
müsse die Wirklichkeit nicht nur abbilden, sondern narrativ formen, heisst es.
Da lauern allerdings Gefahren in allen Abstufungen: Glätten, Verkürzen,
Übertreiben, Schönen, Erfinden . . .
Szenische Einstiege etwa sind auch im Lokaljournalismus sehr beliebt, der
sich durch besondere Nähe zum Geschehen auszeichnet. ...
Selbstverständlich bleibt der szenische Einstieg ein zwar heutzutage gar
forciertes, aber legitimes Mittel, die Leserschaft in ein sperriges Thema
hineinzuziehen. Eigentlich müsste er sich aber auf eigene Beobachtung
abstützen; basiert er ausnahmsweise auf fremden Quellen, ist das sofort zu
signalisieren, sonst ist es sehr nahe am Täuschungsversuch. ...
Das Bewusstsein für die Problematik der «szenischen Rekonstruktion» müsste
spätestens seit 2010 geschärft sein: Damals wurde im ersten Abschnitt einer
«Spiegel»-Reportage der damalige CSU-Chef Horst Seehofer beim Spiel mit der
Modelleisenbahn in seinem Keller beschrieben. Der Journalist selbst war nie
dort, ließ dies im Text aber in der Schwebe. Die Henri-Nannen-Preis-Jury fühlte
sich betrogen und aberkannte ihm ihre Auszeichnung, wofür sein Arbeitgeber
Unverständnis zeigte. Tatsächlich war der Verstoß harmlos im Vergleich zu
Relotius’ Fall. ...
Beim ÖR-TV werden vor allem bei den Filmchen über das Dritte Reich fünf,
zehn oder 15 Sekunden zugeschnitten ohne irgendeinen Verweis, wo das war ... es
ist halt Krieg gewesen... da kommt alles in den großen Marmeladentopf, ohne
Datum und Ortsangabe ... Darauf kann der Zuschauer verzichten .. in diesem
„Lügen-Krieg“ ...
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31.12.2019 - Silvester
Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern Von Hans Christian Andersen Es war ganz grausam kalt; es schneite und es begann d...
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Wo Demokratie funktioniert Großbritannien hat gewählt. Unterhaus-Wahl. Demokratie pur. Absolute Mehrheit für die Konservativen. Die de...
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Linke Mörder-Diktaturen Stalins Biograf Dimitri Wolkogonow schätzt, dass 1929 bis 1953 19,5 bis 22 Millionen Menschen durch die so genannten...
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