Marie Sophie Hingst ist kein Einzelfall
Vom prekären Begehren, „jüdisch“ zu sein
Sie gab sich als Nachfahrin von Holocaust-Opfern aus – obwohl sie keine jüdischen Verwandten hatte. Sie schickte Shoah-Akten an die israelische Gedenkstätte Yad Vashem – doch die hatte sie gefälscht. Hunderttausende lasen ihre Texte – und hielten sie für real. Für ihren besonderen literarischen Stil wurde sie zur Bloggerin des Jahres gewählt, bis der Preis ihr wieder aberkannt wurde. Marie Sophie Hingst schuf sich eine eigene Wahrheit. Sie flog auf. Nun ist sie mit nur 31 Jahren gestorben.
In Heilbronn gab es von 1980 einen Theater-Intendanten, KW, der in seinen Reden eine jüdische Großmütter einfließen ließ ... die es nie gab - wie eine Recherche zeigte ... die Heilbronner Gazette aber ließ mehrfach die Lüge zu ...
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