Samstag, 31. August 2019

31.08.2019 - Fordern

Polen und Deutschland
BILD: „Polens Präsident Duda fordert Reparationszahlungen „Wir werden eine Rechnung vorlegen!“  - Vor 80 Jahren begann der Zweite Weltkrieg mit dem Überfall Hitlers auf Polen. In den Morgenstunden des ersten Septembers marschierten deutsche Truppen in Städten wie Wielun ein, während deutsche Bomben polnische Familien im Schlaf töteten. - Im Exklusiv-Interview spricht Polens Präsident Andrzej Duda darüber, was der Krieg mit seiner Familie gemacht hat, welche Folgen er für das Land hatte und warum. -   Polen bis zu 850 Milliarden Euro Reparationen von Deutschland fordert.“
Demnächst werden Polen auch von der Sowjetunion, sprich von Russland 850 Milliarden Euro fordern? Oder - wie? Oder doch nicht?
Ich bin im Jahr 1948 geboren (habe nie im Krieg gekämpft, weil ich damals noch nicht nicht geboren war) - heute 70.
Muss ich trotzdem an Polen noch zahlen? Oder nach Griechenland? Ich dachte, es sei alles geklärt?
Oder - riecht das alles verdammt nach Rache ... siehe Versailles 1919 ...

30.08.2019 - Angst

Angepaßt
Die Menschen in Mitteldeutschland ("DDR") haben 1953 einen Aufstand gewagt, der brutal und blutig von einer Besatzermacht niedergeschlagen wurde ... und 1989 gab einen zweiten Aufstand gegen eine Diktatur... dagegen waren die Westdeutschen  brave Kinder, denen eine Demokratie geschenkt wurde ... weil sie bei den Allierten so liebt angepasst waren ...
Bei den Nazis gab es keinen Aufstand ... Deutschland hat in zwei Diktaturen eine grausame und widerliche Tradition ... Verständlich, dass die europäischen Völker vor Deutschland Angst haben.

Donnerstag, 29. August 2019

29.08.2019 - Platon


Übertriebene Freiheit führt zu Sklaverei
Nicht nur im Staat gerät in der Folge laut Platon die Ordnung gänzlich aus den Fugen, sondern ebenso in Gesellschaft und Familie, wo unter Verkehrung der Verhältnisse die Eltern vor den Kindern und die Lehrer vor den Schülern Angst haben, wo die Senioren nach Art der Jungen herumalbern – um ja nicht «unangenehm und herrisch» zu erscheinen – und wo die Unterschiede nicht nur zwischen Herren und Sklaven, sondern genauso zwischen den Geschlechtern verschwimmen. Ein vergleichbares Unbehagen liegt der heute von der Neuen Rechten bewirtschafteten Polemik gegen Political Correctness, LGBT-Anliegen und Genderismus zugrunde, die in den letzten Jahren im öffentlichen Raum zunehmend dominant geworden sind.
Eine solcherart übertriebene Freiheit, die jedes Gesetz als unzulässige Beschneidung empfindet, löst gemäss Platon den Umschlag in eine ebenso übermässige Sklaverei aus. Die sozialen Dynamiken, die Platon dabei am Werk sieht, können hier nicht im Einzelnen nachgezeichnet werden. Eine zentrale Rolle spielen jedenfalls schlaue Populisten, die «den Vermögenden den Besitz wegnehmen, dem Volk verteilen und selbst den grössten Teil davon für sich behalten». Und da das Volk die Tendenz hat, immer einen einzelnen Anführer besonders zu hegen und gross zu machen, gehe dann aus dem skrupellosen Demagogen, der sich der Menge durch das Versprechen von Schuldenerlass und Neuverteilung des Landes als «Helfer des Volkes» andient, der Tyrann hervor.
Zu den bemerkenswerten Parallelen zwischen Platons Narrativ und dem Anschauungsmaterial, das moderne «illiberale Demokratien» in Europa, Asien und Übersee zurzeit kontinuierlich liefern, gehört nicht nur die Tendenz, dass Autokraten sich direkt auf das Volk abstützen und dessen Zustimmung mit überzogenen Versprechen zu sichern suchen, sondern ebenso die epidemische Selbstbereicherung und das regelmässige Anzetteln von Kriegen, «damit das Volk eines Führers bedarf». (NZZ)

Mittwoch, 28. August 2019

28.08.2019 - Minderheiten?

Wahlkampf
Politik und Medien tragen auch die Hauptverantwortung dafür, dass in Deutschland immer mehr Menschen Angst haben, offen ihre Meinung zu sagen. Laut einer Allensbach-Umfrage hatten 45 Prozent der Befragten im November 2015 den Eindruck, man müsse vorsichtig sein, wenn man sich zur Flüchtlingsfrage äussere. Im Mai 2019 hatten bereits zwei Drittel der Befragten das Gefühl, man müsse im öffentlichen Raum «sehr aufpassen», was man sage. Neben der Flüchtlingsfrage wurden jetzt auch die Themen Nationalsozialismus, Juden, Rechtsextremismus, Patriotismus, Homosexualität und die AfD als angstbesetzt benannt. Die Aggressivität und Intoleranz im politischen Diskurs erinnert zuweilen fatal an DDR-Verhältnisse, nur dass der Druck jetzt nicht nur von oben kommt, sondern auch von der Seite durch manche Journalisten und von ihnen gehypte Minderheiten.
Die Umfrage brachte auch zum Vorschein, dass die Bevölkerung inzwischen deutlich zwischen Meinungsäusserungen im öffentlichen Raum und im privaten Kreis trennt – ein Phänomen, das viele Ostdeutsche ebenfalls nur allzu gut aus der DDR kennen. Auch dort sahen sich die meisten genötigt, an der Schule, in der Universität oder im Betrieb anders zu reden als zu Hause. Vor besonderen Schwierigkeiten standen dabei diejenigen, die Kinder hatten. Wenn der Lehrer in der Schule scheinbar harmlos fragte, ob die Uhr im Fernsehen Punkte oder Striche hatte, konnte er damit feststellen, ob die Familie Westfernsehen schaute. Im schlimmsten Fall landete die Antwort beim Staatssicherheitsdienst. Von dieser Angst, am Mittagstisch offen mit seinen Kindern zu reden, weil «sich die Kleinen in der Schule verplappern könnten», sprach jetzt auch der thüringische Spitzenkandidat Björn Höcke beim Wahlkampfauftakt der AfD in Cottbus unter dem Beifall seiner Anhänger.

27.08.2019 - Selbstwahrnehung

Erinnerungskulturpflege 
Eine weitere Folgewirkung der Erinnerungskultur ist die um sich greifende Selbstwahrnehmung, dass das neue Deutschland multiethnisch zu sein hat. Faktisch war das schon seit der Zuwanderung der Gastarbeiter so, aber diese wurden eben weniger als Deutsche und mehr als Gäste angesehen. Da Migranten nun aber Mitbürger sind, muss auch von ihnen verlangt werden, die Erinnerungskultur zu praktizieren. Das heisst nicht nur, dass sie diese passiv durch blosse Anwesenheit bestätigen, indem sie das Bild eines bunten Deutschland vervollständigen. Sie müssen sich auch, und dies ist nicht immer einfach, aktiv an der Erinnerungskulturpflege beteiligen.
Wie soll sich indes ein eingewanderter 15-jähriger gebürtiger Syrer oder eine 50-jährige gebürtige Polin mit dem Bekenntnis zur Täterschaft am Holocaust identifizieren? Darin besteht eine paradoxe Herausforderung für die Erinnerungskultur: Infolge der mit ihr begründeten Migration wandern immer mehr Menschen ein, die sich nur schwer mit ihr profilieren können. (NZZ)

Montag, 26. August 2019

26.08.2019 - Erinnerungskultur

Multiethnisch
Eine weitere Folgewirkung der Erinnerungskultur ist die um sich greifende Selbstwahrnehmung, dass das neue Deutschland multiethnisch zu sein hat. Faktisch war das schon seit der Zuwanderung der Gastarbeiter so, aber diese wurden eben weniger als Deutsche und mehr als Gäste angesehen. Da Migranten nun aber Mitbürger sind, muss auch von ihnen verlangt werden, die Erinnerungskultur zu praktizieren. Das heisst nicht nur, dass sie diese passiv durch blosse Anwesenheit bestätigen, indem sie das Bild eines bunten Deutschland vervollständigen. Sie müssen sich auch, und dies ist nicht immer einfach, aktiv an der Erinnerungskulturpflege beteiligen.
Wie soll sich indes ein eingewanderter 15-jähriger gebürtiger Syrer oder eine 50-jährige gebürtige Polin mit dem Bekenntnis zur Täterschaft am Holocaust identifizieren? Darin besteht eine paradoxe Herausforderung für die Erinnerungskultur: Infolge der mit ihr begründeten Migration wandern immer mehr Menschen ein, die sich nur schwer mit ihr profilieren können. (NZZ)

Sonntag, 25. August 2019

25.08.2019 - Jude?

Kein Einzelfall  

«Binjamin Wilkomirski war ein Produkt, das einfach perfekt in den Zeitgeist gepasst hat», sagt Daniel Ganzfried heute, «deshalb hat ihn der kopflose Kultur- und Journalistenklüngel auch derart hofiert und gedeckt, obwohl er die Rolle des leidenden Juden unglaublich schlecht gespielt hat.» Für ihn sei der Fall spätestens klar gewesen, als er Dössekker bei einem Besuch in Amlikon direkt gefragt habe, ob er beschnitten sei – und jener mit der Antwort gezögert habe. Dass weder Dössekker noch seine Verteidiger jemals ihre Scharlatanerie öffentlich aufgearbeitet haben, ärgert Ganzfried bis heute, auch wenn «Bruchstücke» längst aus dem Verkehr gezogen worden ist.Die Frage, ob Dössekker berechnend vorging oder eher ein psychisch instabiler Mann ist, der sich mithilfe windiger Psychiater eine neue Identität angeeignet hat, bleibt bis heute umstritten. Für Daniel Ganzfried etwa war sein Motiv «existenzielle Langeweile im Wohlstand». Stefan Mächler dagegen schreibt in seinem Buch, die traumatischen Kindheitserlebnisse Dössekkers hätten nach einer «sinnstiftenden Erzählung» gerufen. Fest steht, dass der «Bruchstücke»-Autor kein Einzelfall ist. So trifft er 1998 in den USA eine gewisse Laura Grabowski, die wie er in Auschwitz gewesen sein will. Vor laufender Kamera gibt es ein tränenreiches Wiedersehen, doch kurze Zeit später wird Grabowski als notorische Betrügerin entlarvt, die bereits eine Karriere als angebliches Sadisten-Opfer hinter sich hat. Seit auch Wilkomirski als Hochstapler aufgeflogen ist, taucht der Begriff «Wilkomirski-Syndrom» immer wieder auf, wenn sich jemand mit einer erfundenen (Opfer-)Biografie in Szene setzen will. (NZZ)

Freitag, 23. August 2019

24.09.2019 - Paradies

Lügen in linken Medien???
Warum fallen linken Medien auf offensuchtliche Lügen herein? Glauben den schönen Lügen lieber als der schnöden und der grausamen Wahrheit? Immer wieder - und immer schlimmer ... Zum Beifall der linksliberalen und kommunistischen Konsumenten - wie einst in den schön-geschriebene Lügen über die DDR ... in ZEIT, STERN, SÜDDEUTSCHE, SPIEGEL, ARD, ZDF ...
Und sie schämen sich noch nicht einmal dafür ... wie die Lügen über DDR und Sowjetunion oder Kuba ...
Tom Kummer, Fälscher von Interviews mit Prominenten bei der Süddeutschen Zeitung
Konrad Kujau und Stern-Reporter Gerd Heidemann, die Verfälscher und Hersteller der Hitler-Tagebücher, veröffentlicht beim Stern
Claas Relotius, mit seinen verlogenen Reportagen, mit vielen Preisen  bedacht, wurde er als Fälscher beim Spiegel entlarvt
Die Historikerin Marie Sophie Hingst hatte Lügen über seine angebliche jüdischer Familie verbreitet, stammt aber wirklich aus einem evangelischen Pfarrer-Familie – ihre Lügen wurden mit vielen Preisen bedacht, veröffentlicht vor allem in  Deutschlandfunk, Süddeutsche und Spiegel
Das Lügen hat ja auch eine linke Tradition - über den Lügen über die französische Revolution, die russische Revolution, die deutsche Revolution, die chinesische Revolution, über Kuba, Castro, Che Guervera, etc.
Wer den Menschen auf Erden das himmlische Paradies bereiten will, der muss zunächst diesen Gläubigen Menschen eine grausamste der Höllen vorbereiten ...

23.08.2019 - Hort der Diktaturen


Das andere Deutschland
FAZ: „Allein in der Schlacht um Stalingrad, die als Wendepunkt im Kampf gegen den Nationalsozialismus gilt, starben mehr als doppelt so viele Sowjets wie Amerikaner im gesamten Krieg. ...“
In deutschen Gazetten und TV-Stationen kämpften die Alliierten nahezu immer gegen  Hitler-Deutschland, Nazi-Deutschland, das Dritte Reich, das faschistische Deutschland, den Nationalsozialismus ...  ganz selten  gegen Deutschland ... komisch ... dafür gab es nur ein „Deutschland“ … kein zweites ... auch kein liberales, kommunistische, demokratische, etc.  daneben ...in das andere Deutschland, zu dem heute viele gern gehört hätten, und in das viele sich nach Weltkrieg hineingeträumt hatten, das gab nicht ...
 Deutschland wurde von den Nationalsozialisten und ihrer Bürger-Wehrmacht-Koalition regiert ... der zweite Weltkrieg wurde im Namen vom deutschen Volk und ihrem „Führer“ Adolf Hitler  geführt ... das andere Deutschland, das sich selbst von den Nazis befreit hätte, das gibt es nicht ... auch wenn die Linken das gern gehabt hätten … deshalb werden deutsche Linken die Befreiung Deutschlands durch den Amis nicht verzeihen ...
Hinzu kommt auch noch ... dieses Deutschland schaffte es, im letzten Jahrhundert zwei Diktaturen zu schaffen ...das prägt ein Volk ... das ist Weltmeisterniveau.

Donnerstag, 22. August 2019

22.08.2019 - Bauen

Architektur
Modernismus in der Architektur bedeutet meist gestalterische Einfältigkeit, Lustfeindlichkeit und Langeweile – siehe in Heilbronn … gewisse Hochhäuser, Kaufhäuser, etc.

Mittwoch, 21. August 2019

21.08.2019 - Helfen und Sex

Teufel und Engel
„Frauen wollen helfen, Männer wollen Sex.“
Ein kluger Satz in einer klugen Zeitung? Ich habe selten so etwas Dummes, Blödes und Doofes gehört.
Wenn überhaupt, Frauen haben seit dem Beginn der Menschheit Sex ... für Geld oder Ähnliches angeboten ... und die Menschheit vergrößert.
Werden und Zerstören, Geburt und Tod, Krieg und Frieden  auch bei den Frauen erschaffen ... Männer nur als Mittel zum Zweck?
Und die Männer? Insgesamt. Alles Engel? Oder doch nur Teufel? ... Frauen, alle nur Teufel? Oder doch Engel? Alle das gleichzeitig ... bis zum großen Knall ... grossen Meteorit ...
Klar ...

20.08.2019 - Untergrund

Feinde
In Ländern diktatorische Kommunisten (China, Nordkorea, Venezuela, etc.) sind Demonstranten gegen die Regierung selbstverständlich rechte Terroristen, Faschisten, rechte Konservativen, Kapitalisten, etc.
Die Stasi hatte bis 1990 aus Ihrer Diktatur DDR gegen die demokratische Bundesregierung mit grausamen Mitteln gekämpft:
- Mord (mittels Auto, Gift, etc.) gegen Gegner und Kämpfer gegen die kommunistische SED-Diktatur wurde Krieg gemacht
- mit Hakenkreuzen auf jüdischen Friedhöfen und an Synagogen,
- wirre Jugendliche zu Nazi-Aufmärschen aufhetzen,
- gefälschte Herausgabe von Nazi-Zeitungen und -Flugblättern,
- gefälschte Nazi-Mord-Listen mit bekannten Persönlichkeiten an Zeitungen und westdeutschen Behörden anonym geschickt ...

Die kommunistische Stasi benutzten die gleichen Methoden wie die nationalsozialistische Gestapo...
Im westdeutsche Verfassungsschutz und anderen Geheimdienste sollten die linken Polit-Guerillas und Polit-Terroristen aus der Stasi und ihre linken Nachfolger die Macht übernehmen ...
Nach dem alten Links-Motto: Der Marsch durch die Institutionen ...
Gestuert durch die Stasi durch Sozis und DGB-Gewerkschaften ...
Klar immer ... Die deutschen Sozis und die westdeutschen Gewerkschaften wollten keine deutschen Vereinigung von Ost und West, so wollten weiterhin mit den „sozialistischen Brüder“ in den kommunistischen Diktatur-Parteien im Osten und in den kommunistischen Staats-Gewerkschaften kungeln ....
Als die katholische Gewerkschaft Solidarność in Polen entstanden, da hetzten die westdeutschen DGB-Gewerkschaften über diese „klerikale Bewegung“ - auch der DGB-Chef in Heilbronn hetzte locker in Pressekonferenzen.
Seine teuren und kostenlosen Besuche in das kommunistische Polen zu seinen Diktatur-Gewerkschaften würden wegfallen – ohne Kommunistische Partei.
Dagegen … zu den verschiebenden Gruppen der Oppositionen im Osten (DDR und Polen, etc.) pflegten SPD, DGB, EKD in den 70ger und 80ger keine Kontakte.
Wäre der demokratische DDR-Aufstand um 1989 von den kommunistischen Diktaturen im Osten mit Waffengewalt erstickt und niedergeschlagen hatten ... die Sozis, DGB, Grüne oder andere Sozialisten hätten kaum „protestiert“ ... diese Heuchler, Hetzer, inhumane Wesen.
Siehe Lafontaine als SPD-Chef und andere, die sich in Ostberlin die Klinken reichten ... die westdeutschen Kollaborateure mit den kommunistischen Diktaturen sind fest noch alle da …

Montag, 19. August 2019

19.08.2019 - Moralin

Rot-Lackierte
Grüne und hässliche und bösartige  Gouvernanten , die hatte man früher Hexen genannt ... diese Grün-Gouvernanten präsentieren und beherrschen heute das grüne Deutschland, und wollen die ganze Welt mit deutsch-moralinsauere Politik erobern ... wie einst die Nazis, die nach dem Motto „die gesamte Welt  soll am deutschen Wesen genesen“, die gesamte Menschheit unterdrücken wollten … einfach ekelhaft ... und grün-deutsch ... eben ... grün-sozialistisch-lackierte Nazis...

Sonntag, 18. August 2019

18.08.2019 - Prophetinnen

Gesetze der Natur
Die Menschheit wird immer über diese seltsamen, grausamen, hysterischen und diktatorischen Wesen leiden.
Sie haben die Macht auf Erden, weil aus ihnen heraus die Menschen geboren werden. Meistens auch von ihnen erzogen und geprägt.
Seit es Menschen gibt ...  haben diese Wesen immer wieder die Ernährer ihrer Brut angestachelt, blutige Kriege gegen meistens friedliche Nachbarn zu führen.
Und dazu ... haben sie sich immer auf Priesterinnen und Prophetinnen der Menschheit aufgeschwungen ... bei Seuchen, Überschwemmungen, Vulkanausbrüchen, etc.
Und viele von ihnen haben sich - seit die Menschheit bestehend - die männlichen Wesen betrogen ... mit Bastarden ... oder indem sie ihren Sex als schöne Ware verkauft haben.
Selbst als Lesben betrogen sie die Menschheit, indem sie behapteten, sie seien verfolgt waren ... das Gegenteil ist richtig: sie hatten die schwulen Männer verfolgt, weil sie keinen Sex von diesen Männern bekamen Bett.
Heute schwingen sie sich auf und hetzen Kinder auf - vor allem Mädchen, die sogenannte Natur zu retten. 
Dabei wissen sie genau, dass die Natur nicht von Menschen zu retten ist ... die Natur lebt von ihren eigenen Gesetzen, die wir Menschen nicht kennen ... auch wenn sich Frauen sich als Propheten aufspielen ...
Mich nerven diese neuen viktorianische und calvinistrischen Grün-Weiber-Idologie ... die monotheistischen Religionen - meistens männlichen - sind schon reichlich dumm, noch dümmer aber sind die neuen weiblichen, monotheistischen Religion-Ideologien ... 
Hoch lebe der Phallus ... verweigert diesen Schwanz der widerlichen Fotzen.

Samstag, 17. August 2019

17.08.2019 - Heuchelei

Viel Geld für jungen Sex
„Beim Bundesgericht in New York ist eine weitere Zivilklage gegen die Erben des US-Milliardärs Jeffrey Epstein eingegangen. Zwei Frauen gaben an, vor 15 Jahren von Epstein sexuell missbraucht worden zu sein. Nun fordern sie Schadenersatz in Höhe von 100 Millionen Dollar (etwa 90 Millionen Euro) von den Hinterbliebenen und möglichen Komplizinnen und Komplizen."


Ich schätze, es werden sich mindestens 67 Frauen melden. Werden die Damen das Epstein-Glied gefühlt haben ... und dafür eine Million Dollar fordern... wie jene Männer, die viel Geld fordern, weil sie Sex mit einem (lange toten) Priester einst gehabt haben wollen ... und die Gazetten schäumen heiss ... das erinnert mich an den Eulenburg-Skandal in der Kaiserzeit, bei der Sozis-Presse auch mit viel Moral geschäumt hatte ...

Freitag, 16. August 2019

16.08.2019 - Sofort Austreten

Priester bricht Gottesdienst wegen Frauen ab

Warum treten die pseudo-katholischen und pseudo-intellektuellen Damen nicht aus der römisch-katholischen Kirche aus - und machen eine eigene Kirche (Sekte) für lesbische Frauen  - oder treten über zur altkatholischen Kirche (und können altkatholische Priester werden)  ... oder schließen sich einer der vielen evangelikalen Sekten an...

"Am Rande des katholischen Feiertages Mariä Himmelfahrt ist es in einer Kirche in Unterfranken zu einem Eklat zwischen Kirchenreformerinnen und Traditionalisten gekommen. Pfarrer Andreas Heck habe den Gottesdienst in Forst bei Schweinfurt abgebrochen, nachdem rund 20 Frauen der Bewegung Maria 2.0 meist in weiß gekleidet in den ersten Reihen Platz genommen und auf ihre Belange aufmerksam gemacht hätten, berichteten übereinstimmend der Bayerische Rundfunk und die "Main-Post".

Aktivistinnen der kirchlichen Reformbewegung "Maria 2.0" in Ulm. Ihr Erkennungszeichen, die Farbe Weiß, trugen auch die Frauen in Forst bei Schweinfur Maria 2.0 ist von katholischen Frauen ins Leben gerufen worden, die die katholische Kirche von innen reformieren wollen. Unter anderem treten sie bundesweit für Frauen in Priesterämtern, die Abschaffung des Zölibats sowie die rückhaltlose Aufklärung der Missbrauchsvorwürfe in der Kirche ein. Ihr Aufbegehren hatte in der Vergangenheit zu innerkirchlichen Diskussionen und Debatten geführt.

Vor der Messe am Mittwochabend hatte die Ortsvorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes, Gabi Gressel, versucht, die Gemüter zu beruhigen, wie sie der "Main-Post" sagte. Daraufhin sei Pfarrer Heck im Messgewand auf die Frauen zugestürmt und habe sie aufgefordert, die Kirche zu verlassen. Anschließend habe er den Gottesdienst abgebrochen. Der Pfarrer war am Freitag zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen." (STERN)

31.12.2019 - Silvester

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern Von Hans Christian Andersen Es war ganz grausam kalt; es schneite und es begann d...