Montag, 23. Dezember 2019

22.12.2019 - Linker Hass

Linke Mörder-Diktaturen
Stalins Biograf Dimitri Wolkogonow schätzt, dass 1929 bis 1953 19,5 bis 22 Millionen Menschen durch die so genannten Säuberungen zu Tode kamen.
Gunnar Heinsohn gibt eine Zahl von mindestens 20 Millionen Opfern an, davon 4,4 Millionen in den Jahren des „Großen Terrors“ 1936–1939.
Der bekannte Dissident Alexander Solschenizyn, dessen Buch “Archipel Gulag” während der Gorbatschowschen Perestroika sehr beliebt, war einer der Meinungsführer zu diesem Thema. In seinem Buch spricht Solschenizyn davon, dass es zwischen 1917 und 1959 insgesamt 66,7 Millionen Opfer des Sowjet-Regimes gegeben habe.
Der Historiker Roy Medwedew, der im Jahr 1990 Mitglied des Zentralkomitees der KPdSU geworden war, behauptete zum Beispiel, dass die Zahl der Opfer der politischen Repressionen in der UdSSR von 1927 bis 1953 etwa 40 Millionen betrug.
Der  linke Hass hat  zigtausenden Toten der Novemberaufstände in Deutschland zu Beginn der Weimarer Republik zu verantworten.
Und er hat die 20 bis 40 Millionen Toten des Stalin-Regimes auf dem Gewissen (die Schätzungen gehen heute noch auseinander, weil Historiker noch nicht Zugang zu allen Geheimprotokollen über die zeit Stalins haben).
Doch nirgendwo war der Hass der Linken jedoch größer und folgenschwerer als im Mao-China: Dort haben die Roten Garden (vergleichbar mit den Khmer Rouge in Kambodscha und der deutschen Antifa) auf Befehl Maos hunderttausende Chinesen aus Hass gegenüber der diesen angelasteten bürgerlichen Gesinnung das Leben gekostet – und die drei Kulturrevolutionen Maos hatten den zweitgrößten Genozid der Weltgeschichte zur Folge. Geschätzte 65,75 Millionen Chinesen mussten mit ihrem Leben dafür bezahlen.
Der russische Schriftsteller Alexander Solschenizyn bemerkte einst, dass man die Kommunisten daran erkennt, dass sie aus Tätern Opfer und aus Opfer Täter machen.
Siehe DDR und ihre deutsche kommunistische Nachfolge von SED/KPD/PDS „Die Linke“...
Heute? Die deutschen Medien? ...
„Zu viele deutsche Medien sind zu rot-grünen Umerziehungslagern verkommen. Deswegen will man deren Phantasmorgasmen nicht mehr lesen.“
Roland Tichy, einst Chefredakteur der “Wirtschaftswoche”

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