Antike-Zerstören
Im römischen
Reich gab es eine große, religiöse Toleranz gegenüber anderen Stämme und
Völker, die erobert wurden - vor 2.500 / 1.500 Jahren. Wir wissen heute mehr
über Caesar, Augustus oder Pontius Pilatus etc. und das römische Reich - als
über den jüdischen Wanderprediger Jesus.
Die Kaiser Vespasian und Hadrian reagierten gezielt auf die Aufstände der Juden
- in den Jahren 70 oder 135 n. Chr. Weil die Juden auf Religionen nicht
tolerant regierten (ebenso w9ie Christen oder Muslime später). Und tausende
römischen Soldaten hinterrücks umgebracht hatten ... die militärische
Zerschlagung dieser Aufstände war normal im römischen Reich (siehe Galliers,
Germanen, Briten, etc.) ... das hat nichts mit dem Antisemitismus zu
tun ... sondern es hat mehr etwas mir Antirömisch zu tun... wie später
bei den Christen und Muslimen und ihrem Antirömisch‘ismus... als sie die Antike
zerstörten... Typisch monotheistischem Verhalten ...
Und ... Antisemitismus heute? Gestern um deutschen TV beim ÖR - und bei der
BRD? Antisemitismus und Philosemitismus sind die zwei Seiten einer Münze? Vor
allem in Deutschland. Zunächst die blonden "Arier" ... und jetzt die
jüdischen "Arier".
Wie sagte Churchill: Die Deutschen hast du entweder leckend an meinen Füßen
oder mit dem Messer an deinem Hals.
Heute ... sind die Deutschen besser darin, den Antisemitismus des jeweils
anderen politischen Lagers zu attackieren. Natürlich käme eine Frau Wissler
(Linke) nicht auf die Idee, den als antizionistisch vorgestellten
Judenhass in ihrer eigenen Partei zu kritisieren. Das nennt sich dort
Israel-Kritik, die schon seit den antisemitischen Umtrieben in der APO des
Jahres 1968 als linke Obsession gelten muss.
So kam niemand auf die Idee, deutlich zu machen, wer für die beiden brutalsten
Terroranschläge gegen Juden auf deutschen Boden verantwortlich zu machen ist.
Das betrifft zum einen die Ermordung der israelischen Sportler während der
Olympischen Spiele 1972 in München durch palästinensische Terroristen
(unterstützt von DDR). Aber eben auch die Ermordung von sieben Juden in einem
Altenheim der jüdischen Gemeinde zwei Jahre vorher, ebenfalls in München (durch
RAF).
Juristisch konnte dieser Terroranschlag nie aufgeklärt werden, aber ohne den
Politikwissenschaftler Wolfgang Kraushaar wäre dieser Anschlag längst vergessen
worden, inklusive der Verwicklungen von Linksextremisten. ...
So genießen die Juden das zynische Privileg, in allen deutsch-politischen
Lagern mit Hass konfrontiert zu werden: das kann Linke, Rechte oder
Muslime betreffen.