Freitag, 31. Mai 2019

31.05.2019 - USA

Anti-Merkel
Angela Merkel hat in Harvard alle Erwartungen erfüllt. Sie hat geliefert, was ein «commencement speaker» liefern muss, also Anekdotisches aus der eigenen Biografie und Ratschläge fürs Leben der Absolventen. Zudem enthielt ihre Rede genau jene politischen Botschaften, die beim linksliberalen Ostküsten-Publikum ankommen, dessen Zentrum die Harvard University ist. Ob Merkel mit ihrem Auftritt auch der Bundesrepublik und der deutsch-amerikanischen Freundschaft einen Gefallen getan hat, ist eine andere Frage.
Merkel gab den Anti-Trump in Harvard (USA) und spricht an der Harvard-Universität über das Einreißen von Mauern, über Wahrheiten und Lügen und darüber, dass nichts selbstverständlich sei – auch nicht Freiheit und Demokratie. Das linksliberale Amerika feiert sie dafür ...
Was wäre demnächst, wenn irgendwo in Europa ... ein bürgerlich-konservatives Publikum Trump feiert  ... was wäre, wenn Putin in Sachsen Anti-Merkel  gibt... wenn Trump in Österreich oder in Italien den Anti-Merkel gibt  ....

Donnerstag, 30. Mai 2019

30.05.2019 - Kirchen

Exkommunizieren
Die gemeinsame politische Erklärung von Kardinal Marx und des evangelischen EKD-Ratsvorsitzenden Bischof Bedford-Strohm zur Europawahl erinnert an die Bemerkung von Otto von Bismarck in seinen „Gedanken und Erinnerungen“ über den in der Kaiserzeit einflusseichen, politisch denkbar reaktionären Berliner Dom- und Hofprediger Alfred Stöcker. 


Bismarck schrieb über ihn, er sei „zu sehr Politiker, um ein guter Prediger zu sein, und zu sehr Prediger, um ein guter Politiker zu sein“. In anderen Worten: man kann nicht guter Politiker und guter Seelenhirte zugleich sein. Das gilt natürlich auch für Kardinal Marx und seinen evangelischen Amtsbruder, Bischof Bedford-Strohm. Es wäre schön, wenn ihnen das einmal jemand sagen würde, denn so, wie es ist, gibt es Probleme:

Das erste Problem ist der Pluralitätsverlust der beiden großen Kirchen, die auf einen einseitig linksgrünen Kurs (kräftig grün, und dazu noch ein kleines bisschen links) eingeschworen sind und Andersdenkende, wie mit der Erklärung gerade wieder geschehen, gerne mit kruden Worten ins Abseits drängen. 


Eine dezidierte politische Meinung zu haben und diese nach außen hin mit kräftigen Worten zu vertreten, ist zwar nicht illegitim, auch nicht für einen kirchlichen Amtsträger. Aber das Problem ist der Missbrauch der geistlichen Amtsautorität. Die Leute kommen ja nicht in die Kirche oder auf den Kirchentag, um sich ihre politischen Instruktionen abzuholen, sondern aus Gründen ihrer religiösen Überzeugung

Mittwoch, 29. Mai 2019

29.05.2019 - Abgebaut

Strobl wird abgebaut
Thomas Strobl, Innenminister der CDU in der grünschwarzen Koalition in Baden-Württemberg, wird 2021 nicht Spitzenkandidat der Union werden. Das hat Strobl dieser Tage erklärt.
Jetzt zählen seine Gegner in seiner Partei, wann er seinen Minister-Posten in Stuttgart verlässt - um in die "freien Wirtschaft" zu wechseln. Es gibt ja jetzt viele staatliche Firmen in Deutschland, in den abgehalfterte Politiker locker einen Job bekommen können.
Es gab Zeiten, da hatte Strobl seiner Partei einen gewissen dynamischen Input gegeben. Aber in Baden-Württemberg stand Thomas Strobl in den letzten Jahren zu oft als Verlierer da.
Da haben selbst schwäbische Komiker sich über ihn lustig gemacht, zur Witz-Figur karikiert - und Strobl als tuntige Lusche dargestellt. Diese gnadenlosen Witze hatten sich sogar in der Ländles-Christenunion herumgesprochen.
Trotz CDU-Vize in Deutschland wurde Strobl nicht in Berlin Minister, sondern in der schwäbischen Provinz Polizei-Minister, verlor sein sehr geliebtes Amt als Bundestagsabgeordneter, und hatte keinen Parlamentssitz in Stuttgart.
CDU-Landesvorsitzender? Naja – vornehmlich bestimmen die Partei-Fürsten im Ländle in den vier Land-Teilen Nordwürttemberg, Südwürttemberg/Hohenzollern, Südbaden und Nordbaden. Und Strobl verachtete die christdemokratischen Traditionen im Ländle.
Hinzu eine grandiose Sünde: Strobl verwechselte das Ländle mit Bayern und stolzierte zu stark gebräunt als Dressman für Trachten-Kostümen.
Das war mehr als nur lächerlich - und zauberte in den Gesichtern bei den Parteimitglieder und Wählern ein ironisches Grinsen. Das könnte politisch schädlich - bis tödlich sein. Und jetzt?
Strobl wird in der Union jetzt schon abgebaut … ab in Richtung zu einem ruhigen Manager-Sessel …

Dienstag, 28. Mai 2019

28.05.2019 - Retten

«Keinen Flughafen bauen können, aber das Klima und die ganze Welt retten»
Es ist von deutschem «Größenwahn» die Rede, der Angst mache. Auch die Schülerstreiks können viele Ausländer nicht verstehen: «Wie kann man eine Leistung bestreiken, die man umsonst bekommt - Bildung.»
«Was ist nur mit Euch Deutschen los?» – Ausländer schütteln über unsere «Besessenheit mit Klimaschutz» den Kopf und können nicht verstehen, wieso so viele in unserem winzigen Land glauben, es könne eine Schlüsselrolle spielen, solange riesige Länder wie Russland und China weiter mit Volldampf den Klimaschutz ignorieren. ...

Am deutschen Wesen soll die Welt genesen ... so die Ideologie der Grünen und ihre Terror-Jugend, die freitags die Schulen bestreikt ... die deutsche kostenlose Bildung ...

Montag, 27. Mai 2019

27.05.2019 - SS-Ideolgie

Für wen sprechen die Grünen in Europa?
Die pausbäckige und schrill-argumentierende Annalena Baerbock, Grüne, sprach als Vertreterin des Wahlsiegers in Deutschland über das, was jetzt in Europa endlich geschehen müsse.
Die Parteivorsitzende der Grünen hatte dafür bei dem herausragenden Wahlergebnis ihrer Partei gute Gründe. Im Europaparlament ist ihre Fraktion aber mit 8,9 Prozent nur die vierstärkste Kraft. Zudem stammen fast ein Drittel dieser Fraktion aus Deutschland, während dort gleichzeitig andere europäische Staaten keine Rolle spielen. Für wen sprach Frau Baerbock bei Frau Will, wenn sie von Europa sprach? Bei Lichte besehen für ein grünes Europa, allerdings „Made in Germany“, so wie deren westeuropäische Verbündete.
Ab jetzt gilt es: Am grün-deutschen Wesen soll Europa genesen - wie einst vom deutschen Nationlsozialismus mit seinem reinen Blut, Kräuterngärtleins und den deutschen Öko-Bauern mit der reinen Produkten... siehe auch SS-Ideologie.

Sonntag, 26. Mai 2019

26.05.2019 - Schicksalwahl

Wem heute die Stunde schlägt
 

Heute ist der Tag der Schicksalswahl. Es geht vor allem um das Schicksal von Katharina Barley, der deutschen Spitzenkandidatin der SPD, und das Schicksal von Andrea Nahles, der Übergangsvorsitzenden der SPD. Ansonsten geht es um nichts. Sogar Oliver Welke von der heute-show nennt die Wahl zum EU-Parlament, das keines ist, einen „Etiketten-Schwindel“, und er meint es nicht ironisch.
Dennoch können wir zufrieden sein. Den beiden Volksparteien sind im Kampf um die Gunst der Wähler einige Meisterstücke gelungen, die es verdienen, über den Wahltag hinaus festgehalten zu werden.
Bei der SPD ist es das übliche „Diese Prominenten unterstützen die SPD bei der Europawahl“, wobei es sich nur noch um die Notbesatzung handelt, die an Bord geblieben ist, um beim Untergang dabei zu sein: Iris Berben, Sebastian Krumbiegel, Walter Sittler, Klaus Staeck, Johano Strasser, Sawsan Chebli und Lea Rosh. Dazu ein paar „Prominente“ aus dem Vorabendprogramm. Es ist, als würde Volkswagen seine Modelle der 80er Jahre wieder zum Kauf anbieten.
Bei der CDU hatte man/frau eine noch bessere Idee. Elmar Brok, der nach nur 40 Jahren im EU-Parlament seinen Sitz aufgeben musste, weil irgendwelche Jungspunde auch mal an den Trog wollten, wurde reanimiert, in einen weißen Kittel gesteckt und an eine Tafel gestellt, eine Mischung aus Professor Sauerbruch und Doktor Frankenstein. Das müssen Sie sich ansehen.
Henryk M. Broder

Samstag, 25. Mai 2019

25.05.2019 - SS-Staat

„Die deutschen Konzentrationslager waren eine Welt für sich, ein Staat für sich – eine Ordnung ohne Recht, in die der Mensch geworfen wurde, der nun mit all seinen Tugenden und Lastern – mehr Lastern als Tugenden – um die nackte Existenz und das bloße Überdauern kämpfte. Gegen die SS allein? Beileibe nicht; genauso, ja noch mehr gegen seine eigenen Mitgefangenen! Das Ganze hinter den eisernen Gitterstangen einer terroristischen Disziplin ein Dschungel der Verwilderung, in den von außen hineingeschossen, aus dem zum Erhängen herausgeholt, in dem vergiftet, vergast, erschlagen, zu Tode gequält, um Leben, Einfluß und Macht intrigiert, um materielle Besserstellung gekämpft, geschwindelt und betrogen wurde, neue Klassen und Schichten sich bildeten, Prominente, Parvenüs und Parias innerhalb der Reihen der Sklaven, wo die Bewußtseinsinhalte sich wandelten, die sittlichen Wertmaßstäbe bis zum Zerbrechen sich bogen, Orgien begangen und Messen gefeiert, Treue gehalten, Liebe erwiesen und Haß gegeifert, kurzum die tragoedia humana in absonderlichster Weise exemplifiziert wurde.“
Eugen Kogon im Vorwort zu seinem Buch „SS-Staat“

Freitag, 24. Mai 2019

24.05.2019 - Europawahl

Europa stirbt
 
Sollte Europa gerettet werden? Natürlich, und vor allem, vor sich selbst. Denn in Wahrheit stirbt Europa, weil seine Bewohner sich abwenden. Diese gigantische Maschinerie, die angeblich zusammengebrochen ist und dennoch Richtlinien, Entschließungen, Rechtsprechung, Normen und Sanktionen am Fließband hervorbringt, weiß nicht mehr, wie man die Herzen der Europäer anspricht.

Angesichts neuer Gefahren konnte dieses Europa nicht beweisen, dass es eine Bastion ist. Dieses Europa beunruhigt die Menschen, die in der Hektik der Globalisierung so schutzbedürftig sind wie nie. Sie sind beunruhigt von diesem grenzenlosen Europa der Freizügigkeit, das sich seiner Werte und seiner Ziele so unsicher ist, dass es seine Wurzeln verleugnen will. Die Völker kehren daher zu dem einzigen Schutz zurück, auf den sie zählen können: dem der Nation.
Alexis Brézet, Chefredakteur „Le Figaro“, Frankreich

23.05.2019 - Gemein machen

Sozi-Verdacht 
Du sollst Dich mit keiner Sache gemein machen. Heißt ein Gesetz für Journalisten in den USA und Großbritannien. Das heißt, dass Journalisten objektiv und ausgewogen berichten sollen, sich auf keine Seite schlagen. Bei den linken deutschen Gazetten „Spiegel“ und „Süddeutsche Zeitung“ haben sich - bei der  Austria-Skandal um die FPÖ - mit Kriminellen gemein gemacht.

Die Wähler haben erstaunt festgestellt, dass die deutsche Journaille in der Mehrheit mit diesem „kriminellen Pack“ gemein gemacht hatte ... Siehe die SPÖ, die sich 2017 mit dem kriminellen Politberater aus Israel, Tal Silberstein, gemein gemacht hatte...
Gestern waren im österreichischen TV (OE24) zwei interessante Interviews über die Hintermänner zu sehen. Ein Julian H., szenebekannt, wurde durch seinen ehemaligen Chef (Detektei) erkannt, der einer der Interviewpartner war. Julian H. hat das Video gedreht und ist im Video selbst zu sehen. 

Dieser H. hatte wiederum regelmäßigen Kontakt zu einem Wiener Anwalt mit einem iranisch-stämmigen Hintergrund, der das Video wohl in Auftrag gab (als Mittelsmann) und wiederum bestens vernetzt zur SPÖ ist. Dies wurde innerhalb von drei Tagen durch freie Journalisten ermittelt. Was wäre schon ermittelt, wenn die großen Medien die gleiche Energie aufgewendet hätten? Mich würde es nicht wundern, wenn in einer Woche rauskommt, dass die Auftraggeber bei der verzweifelten SPÖ saßen. ...

Erstaunlich, wie schnell die Berichterstattung über "Ibiza" zum Quasi-Stillstand gekommen ist. Seit Gudenus an die Öffentlichkeit gegangen ist und Details zu den Hintermännern offenbart wurden, ist medial jedenfalls in Deutschland die Luft raus.

Die neueren Entwicklungen passen offenbar nicht mehr in die linke deutsche Weltsicht ... und der sozialistischen Gazetten-Moral. Auch dass Gudenus betont hat, dass es nicht mehr belastendes Material gegen ihn gibt als das bereits veröffentlichte, gilt in Deutschland wohl nur als "nicht weiter erwähnenswert".

Mittwoch, 22. Mai 2019

22.05.2019 - Daten

Strafbar, aber ...
Manchmal kommt es anders als man denkt. Schon vor Monaten diskutierten die Medien über die Möglichkeit, fremde Mächte könnten die Europawahlen durch Nutzung illegal erworbener Erkenntnisse manipulieren. Ein Grund für diese Befürchtung waren Hackerangriffe auf den Bundestag. Robert Habeck von den Grünen plädierte eindringlich dafür, „sorgsamer mit den eigenen Daten umzugehen.“ Zudem müsse die Polizei in die Lage versetzt werden, solche "kriminellen Akte" zu verfolgen.
Dabei verwies er auf die positiven Seiten der europäischen Datenschutzgrundverordnung. Sie schütze Menschen dahingehend, dass gestohlene Daten den Betroffenen weiter gehörten: „Jeder, der damit jetzt arbeitet, macht sich im Grunde strafbar.“ So äußerte sich Habeck allerdings nicht bei Anne Will, sondern auf NDR-Info.  ...

Dienstag, 21. Mai 2019

21.05.2019 - Verbrecher


Ablenken
Das Drama um Sebastian Kurz zeigt deutlich: die seit längerer Zeit auf Lager gehaltene Medienbombe musste im richtigen Zeitpunkt gezündet werden, damit die EU-Wahlen in der gewünschten Richtung beeinflusst werden. Sebastian Kurz war vordergründig das Ziel ...
Es ist heute peinlich, dass sich der „Spiegel“ zusammen mit der „Süddeutschen Zeitung“ als Helden der politischen Gerechtigkeit in Szene setzen. Diesmal mit krimineller Energie geschaffenen Filmchen - woher diese „journalistischen Produkte“ auch immer kommen mögen. Offenbar … kein Original-Gazetten-Produkt.
OK … die Grundhaltung gewisser FPÖ-Politiker werden in den Filmchen schonungslos offengelegt. Geschaffen mit viel Geld und militärischer Präzision und geheimdienstlichem Denken.
Bedenklich jedoch ist, dass die FPÖ-Machenschaften-Filmchen  nicht von den Machern / Journalisten sofort an den Pranger gestellt wurden.
Kriminelle und ihre Gazetten haben auf den richtigen Moment gewartet, um mit ihrer linken Medienbombe EU-Wahlkampf zu betreiben.
Die FPÖ-Politiker werden nicht die ersten sein, und werden im bürgerlichen politischen Spektrum nicht die letzten Politiker sein, welche ihre wirkliche Denkweise, bei unerwartet offenen Links-Mikrofonen und eingeschalteten Links-Kameras, ungewollt der Öffentlichkeit preisgeben.
Wenn so etwas sogar in Form einer Falle inszeniert wird - ob nun von Linken (Geld aus der SED?) oder einem Geheimdienst (Mossad? - wegen einiger FPÖ-Nazis), dann können sich diese Fallensteller (kriminelle Dienste und ihre Gazetten) und ihre Opfer (FPÖ) bezüglich Moral ihre Hände reichen. …
Obwohl die deutschen CDU und CSU sich immer noch an Sebastian Kurz begeistern, weil Kurz das genaue Gegenteil der deutschen Super-Merkel darstellt, zeigt sich der Austria-Skandal doch, dass der junge Politiker K. im Ernstfall die Nerven nicht behalten hat.
Fazit: Wenn das linke und radikale Affengeschrei jetzt behauptet, Konservative und Bürgerliche bestehen eigentlich nur aus rechtem Populismus und aus schmierigen FPÖ-Typen besteht, dann will die Grün-Linke nur davon ablenken … wie verkommen die Links/Grün/Sozi-Klientel und ihre -Gazetten sind.

Montag, 20. Mai 2019

20.05.2019 - Prüfen

Journalismus?
W-Fragen? Wie und warum ist dieses Video im Juli 2017 auf Ibiza entstanden? Was steckt dahinter? Wer ist die vermeintliche Nichte des russischen Oligarchen, der eine Viertelmilliarde Euro investieren, der FPÖ Geld geben und die „Kronen Zeitung“ kaufen will? Warum geistert die Geschichte in informierten Kreisen ein Jahr herum? Wieso bringen „Spiegel“ und „Süddeutsche Zeitung“ das Video jetzt und vermitteln den Eindruck, auch sie wüssten nicht genau, woher es stammt? Und wieso wusste der ZDF-Moderator Jan Böhmermann schon vor Wochen von dem Ibiza-Abenteuer? Was ist das für eine Falle? Die deutschen Blockparteien und die deutschen Block-Journalisten - die neue Block-Koalition?
Für Medien-Konsumenten gilt heute auch weiterhin: Prüfe alles, glaube wenig, denke selbst.

Sonntag, 19. Mai 2019

19.05.2019 - Stasi-Methoden

Prüfen, glauben, denken
... „Während ich diese Zeilen schreibe, ist in Österreich der Vizekanzler Heinz-Christian Strache zurückgetreten, wegen eines Videos von 2017. Es war ein, na, sagen wir mal, »pseudo-konspiratives Treffen« auf Ibiza. In monatelanger Arbeit und mit Methoden, die an feindlich-geheimdienstliche Tätigkeiten erinnert, wurde Strache in ein verwanztes Haus gelockt und alkoholisiert, und er sagte Dinge, die sich für einen Politiker zweifellos nicht ziemen – um es höflich auszudrücken. Davon wurden heimlich nach Art sowjetischer Agententätigkeit auch Videoaufnahmen gemacht, und diese wurde nun via linker Zeitungen platziert. Interessanterweise scheint ein umstrittener Satiriker vom deutschen Staatsfunk bereits im April von dem Video gewusst zu haben (siehe sueddeutsche.de, 17.1.2019, aber auch diepresse.com, 18.5.2019) – Verschwörungstheoretiker fragen sich, wo präzise die Grenze zwischen geheimdienstartigen Tätigkeiten, feindlichem Fallenstellen und deutschen Medien verläuft.“

Samstag, 18. Mai 2019

18.05.2019 - SPIEGEL-Watergate


Silberstein-Sozi-Skandal
Ein "schöner" Austria-Skandal. Diese Affäre stinkt. Mit Journalismus hat dieses zwei Jahre alte Filmchen, aus dem SPIEGEL und Süddeutsche zitieren, nichts zu tun. Das Filmchen stinkt nach STASI - oder nach Geheimdienste - oder nach Polit-Mafia. Oder nach Terror-Antifa. SPIEGEL und Süddeutsche wälzen sich momentan in dieser Info-Jauche. Mal schauen, wer zuerst die Nerven verliert...die kriminelle Journaille, ein Geheimdienst, die Terroristen ...
Der FPÖ-Skandal stinkt nach Polit-Spenden an Parteien – wie üblich in Europa ...und dieser Skandal stinkt auch nach deutschen Geld-Spenden … und nach Spenden an deutsche Parteien - Spenden von der Waffenindustrie an die Grünen, an die Sozis und anderes... und nach Geld aus stinkenden SED-Diktatur-Quellen für die Linken ...
Unabhängig davon wirft die Art und Weise, wie es zu Straches Rücktritt kam, große Fragen auf. Sie sind politischer und medienethischer Natur.
Strache wurde gefilmt, ohne davon zu wissen – eine klassische Falle.
Das Video wurde zwei Jahre lang zurückgehalten, ehe es „Spiegel“ und „Süddeutsche Zeitung“ unmittelbar vor der Europawahl bekommen haben.
Für die Veröffentlichung haben die Medien ihre (linke) Konkurrenz aufgegeben – gemeinsam für das höhere (linke) Ziel.
Diejenigen, die Strache die Falle gestellt haben, haben sehr viel investiert. Über einen längeren Zeitraum haben die unbekannten Aktivisten das Vertrauen des FPÖ-Politikers Johann Gudenus gewonnen, um schließlich Strache zu treffen.
Zuvor haben sie Legenden geschaffen, eine Villa auf Ibiza angemietet, Überwachungstechnik bereitgestellt.
All das kostet sehr viel Geld, Zeit, Mühe....
Deutsche Geheimdienste, ehemalige Stasis ...? Oder waren es gar Mitarbeiter von SPIEGEL und Süddeutsche, die das Video gemacht haben - in Ibiza vor zwei Jahren?
Das wäre ein schlimmerer SPIEGEL-Skandal als der Claas-Relotius-SPIEGEL-Lügen-Skandal.
Oder ist es ein Sozi-Skandal? Ein linker Silberstein-Skandal? Oder ein Silberstein-SPIEGEL-Skandal. Der von den Sozis (SPÖ) einst engagierte Silberstein, den kriminellen Politikberater Tal Silberstein (aus Israel), hatte mit einem Team des Wahlkampfbüros „Dirty Campaigning“ (Schmutzige Wahlkampftricks) betrieben. Silberstein wurde in Israel im August 2017 festgenommen. Der Verdacht: Bestechung, Urkundenfälschung und Geldwäsche. Sein Skandal-Vertrag mit den österreichischen Sozis wurde aufgelöst. Silberstein hetzte damals gegen Sebastian Kurz - und auch gegen die FPÖ.
Fragen über Fragen, jetzt die Journaille oder die Geheimdienste beantworten? Und hat Merkel dazu zu tun?

Freitag, 17. Mai 2019

17.05.2019 - Sozialismus

SED-Verbot
Ich kann mich noch gut erinnern … an die 70-er, 80-er und 90-ger Jahre des letzten Jahrhunderts ... das haben ZEIT, SPIEGEL und gewisse westliche TV-Anstalten die DDR als ein deutschen Biedermeier-Land mit einen wenigen Defekte in ihrer sozialistischen Demokratie … und hetzte grauenvoll und widerlich gegen Menschen, die an der deutschen Wiedervereinigung glaubten und das auch noch sagten … das sind die gleichen Journalisten, die heute die Verbrechen der DDR und ihre Parteien SED und ihre Blockparteien an dem Volk klein redeten …  vor allem westliche Journalisten, die die kommunistische SED und ihre Kader zu einer braven Sozialdemokratie mit kleinen Fehlern minimeren …Dabei war es ein großer Fehler in der Wende in Deutschland die Verbrecherpartei SED zu verbieten – wie damals die NSDAP. Sozis, Grüne und sogar Liberale schwadonieren heute: Der Sozialismus war eine respektable Idee, die leider in und an der Wirklichkeit gescheitert ist. Man schreibt ihm humane Absichten gut. Er gilt als diskutable Phantasie. - Dumm und peinlich, sehr peinlich ...

Donnerstag, 16. Mai 2019

16.05.2019 - Freiheit

Feinde der Freiheit
Wer anderer Ansicht als der Meinung als jene Linken/National-Sozialisten, der die brutale und absoluten Macht für sich erkämpft haben, jene Menschen finden sich entweder auf der Guillotine (Französische Revoliution) wieder, oder bei den Bolschewiki (Russische Revolution) vor dem Erschiessungskommando bzw. im Gulag, oder bei den nationalsozialistischen Nazis (Hitler-Deutschland) vor einer Pistole oder im KZ, oder bei den Kommunisten/SED (DDR) im Zuchthaus oder im Irrenhaus ... oder heute unter Beobachtung der Antifa in der Bundesrepublik ...
Diese Linken und National-Sozialisten waren immer die Feinde der Menschheit -  der Freiheit und des freien Denkens ...

Mittwoch, 15. Mai 2019

15.05.2019 - Klartext

Junger Priester spricht Klartext (bei YouTube) ... und dazu  ...
Eine wahre Geschichte
Als Henk Heithuis 1958 mit Anfang zwanzig starb, hatte er so viel gelitten, dass es für mehrere Leben reicht. Über Jahre von katholischen Geistlichen gequält und sexuell missbraucht, entließ die Kirche ihn erst in die Freiheit, nachdem sie ihn durch Kastration für den kurzen Rest seines Lebens gezeichnet hatte.  Kurz nachdem er die Geistlichen beschuldigt, wird Heithuis in die psychiatrische katholische Anstalt "Haus Padua" in Brabant und danach in das St. Joseph Krankenhaus im niederländischen Veghel eingewiesen. Dort wird er laut Gerichtsunterlagen wegen seines "homosexuellen Verhaltens" kastriert,   Für Henk Heithuis hat die Operation verheerende Folgen. Mit der Volljährigkeit wird er als körperlich und seelisch Verstümmelter entlassen  "Er war sehr krank und hat meinem Bruder erzählt, er sei kastriert worden", sagt Cornelius Rogge, 79, SPIEGEL ONLINE. "Henk sah schrecklich aus. Sein Wasser- und Hormonhaushalt waren durch die Kastration durcheinander." Erst durch eine Hormontherapie habe sich Heithuis' Zustand gebessert. Wenig später, am 25. Oktober 1958 stirbt er bei einem Autounfall.

Dienstag, 14. Mai 2019

14.05.2019 - Bolschewiki

Kommunistische Verbrecher
Zehn Jahre nach der Revolution war der Lebensstandard noch geringer als unter dem Zaren, und es ging immer weiter bergab. ...
Die Verachtung der Bolschewiki für die Ukraine, die als rückständige Region ohne Anspruch auf nationale Selbstbestimmung galt, deren einzige Aufgabe es sei, Russland zu ernähren. Und das Urteil von Karl Marx, Bauern seien gar keine „Klasse“. Sie „können sich nicht vertreten, sie müssen vertreten werden.“ Lenin verschärfte das noch. Viele Bauern dächten wie Kapitalisten, weil sie ja Eigentum hätten, weswegen noch der kleinste Landbesitzer zu konterrevolutionären Gesinnungen neige. Der Name, dem man diesem Feind des Sozialismus gab, war „Kulak“.
Das wiederum durfte nicht am Sozialismus liegen, vor allem aber nicht an seinen Führern in Moskau. Es musste einerseits an den Bauern liegen, an den Priestern, am Ukrainertum. Der Widerstand gegen den ökonomischen Wahnsinn und Versuche zu überleben – die Bauern schlachteten zum Beispiel das Vieh lieber, als es beschlagnahmen zu lassen – wurden kriminalisiert. Andererseits wurde die Schuld den Funktionären vor Ort zugeschoben, die als Saboteure der weisen Planwirtschaft bezeichnet wurden. Ergo totgeschlagen. Am Ende reichte allein die Kenntnis der Hungersnot aus, hingerichtet zu werden. Als 1937 eine Volkszählung ergab, dass acht Millionen Menschen fehlten, Opfer des Hungers und entsprechend weniger geborene Kinder, wurden die obersten Volkszähler reihenweise erschossen.
Anne Applebaum beschreibt diese Verbrechen der russischen Revolution, ihrer Kollektivierungsideologie und ihrer politischen Mörder als sich abwärtsbewegende Eskalation hin zu wirtschaftlichen, politischen und moralischen Abgründen. Das Getreide, das die Bauern abliefern sollten, existierte am Ende nur noch in der Phantasie Stalins. Während Millionen Hungers starben, exportierte die Sowjetunion, was man ihnen weggenommen hatte, um an Devisen heranzukommen. Mit den Produkten der glorreichen Industrialisierung gelang das nämlich nicht. Am Ende entzogen die Parteifunktionäre den Bauern sogar das Saatgut und tobten, wenn gar nichts mehr aus ihnen herauszuholen war. Für Mundraub wurde die Todesstrafe eingeführt; schon sechs Monate nach Erlass des entsprechenden Gesetzes waren 4500 Personen deshalb hingerichtet worden. Wurde eine Familie beim Essen angetroffen, konnte das also zu Erschießungen führen. Wer nicht hungerte, so schreibt Applebaum, war verdächtig. Die Denunziation blühte, weil man mitunter denen, die Schuldige lieferten, Brot versprochen hatte.
Zuletzt herrschte freilich nur noch Apathie: „Die Leute sind abgestumpft, sie reagieren überhaupt nicht mehr. Nicht auf das Sterben, nicht auf den Kannibalismus, auf gar nichts“, hielt ein Parteifunktionär 1933 fest. ... (FAZ)

Montag, 13. Mai 2019

13.05.2019 - Isoliert

Deutschland isoliert
Die Israelin Melody Sucharewicz, Politikberaterin aus Tel Aviv,  hat lange an sich gehalten, jetzt funkt sie dazwischen: „Deutschland sagt, Israel sei Teil der Staatsräson, und macht gleichzeitig Geschäfte mit den Mullahs!“ schimpft sie. „Europa verkauft seine Werte und verletzt seine eigenen strategischen Interessen .“
„Die Mullahs sind eine Gefahr für Europa wie für Israel“, warnt die Politikexpertin und erinnert an die letzten Angriffe aus Gaza: „700 Raketen in 48 Stunden! Made in Iran! Finanziert und geliefert vom Iran! Und die Europäer versuchen, irgendwie das Abkommen am Leben zu erhalten!“

Sonntag, 12. Mai 2019

12.05.2019 - Nutten

TV ... Alles so schön bunt hier
Sie tragen hohe Stöckelschuhe (Pumps/Highheels) und sehr, sehr enge Hosen – und sind entweder Straßen-Prostituierte oder TV-Moderatoren - und arbeiten bei dem Sozi-TV RTL ... oder gar beim ÖR-TV; eben Unterschicht-Fernsehen.
In diesem TV-Milieu unterscheiden sich Werbung, Klatsch-Magazine und Nachrichten in ihrer Bilder-Ästhetik überhaupt nicht mehr – ob Kinderprostitution in Freiburg, Smartphone-Werbung, Rauschgiftverkäufen in Berlin, Kaffee-Werbung, Mord an Kindern, Wurst aus Rügen, Kämpfen in Syrien, Plastik in Ozeanen, E-Autos, etc.
Fernsehen ist halt nicht mehr als die wild oder brav erzählten Geschichten am Feuer in der Höhle ...
Eben - jetzt halt bei uns im TV - im Kapitalismus ist alles so schön bunt ...

Samstag, 11. Mai 2019

11.05.2019 - Jesus

Aus dem Tempel jagen
Wir leben in eine Demokratie - und haben Religionsfreiheit. Wer mit der römisch-katholischen Kirche nichts anfangen kann und sie ablehnt, der kann ja austreten ... das ist seine Freiheit oder gar seine christliche Freiheit. Diese freitheitsliebenden Menschen können jeder Zeit ... altkatholisch oder gar protestantisch werden (oder Heide). Dort werden auch Frauen zu Priestern geweiht, dort gibt es kein Zölibat, etc. - Ich frage mich ohnehin, warum die protestierenden und streikenden Katholikinnen am Wochenende sich nicht die christliche Freiheit nehmen und treten endlich aus. Klar .... sie wollen an die Tröpfe und an die Macht*, ganz unchristlich und gierig... Die „Kirche verliert Hälfte der Mitglieder“ künftig ... das ist gut so, damit die Kirche arm, entschieden und gläubig werden, so Benedikt einst. Jagt die Bischofs-Funktionäre aus den Tempeln, würde Jesus sagen...

* Chauvinismus ist keine Frage des Geschlechts. Auch Frauen können machtgeil sein, Raum einnehmen und anderen mit ihrem dicken Ego auf die Nerven gehen. Dass Feministinnen das Gegenteil behaupten, offenbart vor allem eines: ihren eigenen Sexismus.

Freitag, 10. Mai 2019

10.05.2019 - Ansichten

Umerziehungslager
Konservative und Fundi-Katholen, -Evangelen und -Muslime sind der irren Ansicht, Schwulsein sei heilbar ... Schwul zu sein, das ist eine Krankheit ...
Naja ... man kann dieser Meinung sein ... Aber, aber ... Voltaire: "Ich bin nicht einverstanden mit dem, was Sie sagen, aber ich würde bis zum Äußersten dafür kämpfen, daß sie es sagen dürfen."
Die Fundis in den monotheistischen Religionen (und nicht nur dort) fuchteln mit der Todesstrafe für Schwule ... diese Fundis sind mit ihrem Denken und Handeln inhuman und kriminell, wenn Schwule, wegen ihrer Schwulität, gehängt werden (Iran)  oder von Minarett-Türmen (arabischen Länder) gestoßen werden ... Wir kennen das aus dem Dritten Reich: Schwulen wurden in KZs gesperrt; in der Bundesrepublik und der DDR wurden Schwule ins Gefängnis/Zurchthaus gesteckt; und in der kommunistischen Sowjetunion steckte man Schwule in den Gulag - im kommunistischen Kuba unter Castro wurden Schwule in Umerziehungslager gesteckt ... ob braune oder rote Nazis, beide sind gleich ...

Donnerstag, 9. Mai 2019

09.05.2019 - Gesund?

Asozial
 Bei den Nazis, in der kommunistischen Sowjetunion oder bei den schwedischen Sozialdemokraten wurden verfolgt, eingesperrt, sterilisiert, um ein gesundes und arbeitswilliges Volk zu schaffen („Wer nicht arbeitet, soll nicht essen“): unter hygienischen Standpunkten wurden die Asozialen als  unerwünscht, eingesperrt (Heimen, Gulags und KZs) und wenn notwendig kastriert oder sterilisiert - laut Karl Marx das sogenannte Lumpenproletariat. Dazu zählten vor allem Kriminelle, Obdachlose, Bettler, Landstreicher, Arbeitsscheue, Alkoholiker, Schwachsinnige, Schwule, Prostituierte und  Zuhälter. - Das  sollten die Sozis und Kommunisten gelegentlich bewusst werden ... vor allen den radikal-terroristischen Antifas.

Mittwoch, 8. Mai 2019

08.05.2019 - Unwahrhaftig

Natürlich
Allein die vergangenen 2.000 Jahre sollten Menschen zeigen  ... Seuchen, Kriege und Naturkatastrophen werden die Menschen immer plagen und reduzieren  ... und selbst wenn ein Zweidrittel der heute lebenden Menschen plötzlich getötet werden, wäre das „nur“ Schicksal, eben: Natur pur ... ebenso das Verschwinden der Menschen von der Erde ... grüne Gouvernanten und Propheten werden nichts an dem Natur-Schicksal der Erde ändern ...hinzukommt ... die momentane Vergewaltigung der Natur durch Menschen wird notwendigerweise ihre Folgen für die Menschen haben ... Geburt und Tod sind nichts Schlimmes für Menschen - sondern ist Natur  ... wie der Wechsel von Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter, Kälte und Hitze, wie Licht und Dunkelheit ... wie Lachen und Traurigkeit ...  alles andere wäre unvernünftig ...unwahrhaftig...

Dienstag, 7. Mai 2019

07.05.2019 - Toleranz

Nicht bedient werden, weil ... (jüdisch, schwarz, etc.)
Voltaire: "Es ist klar, dass jeder, der einen Menschen, seinen Bruder, wegen dessen abweichender Meinung verfolgt, eine erbärmliche Kreatur ist.“ ...
oder auch so übersetzt: "Ich bin nicht einverstanden mit dem, was Sie sagen, aber ich würde bis zum Äußersten dafür kämpfen, daß sie es sagen dürfen."
SPIEGEL: "AfD-Führung Restaurant will Gauland und Weidel nicht bewirten - Politiker und Prominente gehen gern zum Berliner Edel-Italiener "Bocca di Bacco". Die AfD-Führung allerdings musste nun draußen bleiben: Gauland und Co. bekamen keinen Tisch - aus politischen Gründen."
Das kennen wir aus Berlin: Juden wurden nicht bedient (3. Reich). Und in USA: Schwarze wurden nicht bedient (50ger Jahre). Für Deutschland also - nichts Neues.
Der Berliner SPD-Abgeordnete Sven Kohlmeier, Sprecher seiner Fraktion für Rechts- und Netzpolitik im Abgeordnetenhaus, schrieb auf Twitter: "Sehr cool und deutliches Statement gegen Hass und Diskriminierung vom Berliner Restaurant BoccaDiBacco. Soll'n die Typen von der AfD doch zu Hause essen." ...
Wie sagte Ober-Nazi Joseph Goebbels den Juden, wenn sie in Berliner Restaurants nicht bedient wurden: "Dann sollen sie (die Juden) doch zu Hause essen."

Montag, 6. Mai 2019

06.05.2019 - Schämen

„...Wie eine große Anzahl von Männer haben auch ich homosexuelle Erfahrungen gemacht, und ich schäme mich nicht. Ich habe nie viel darauf geachtet, was die Leute über mich denken...."
Marlon Brando

31.12.2019 - Silvester

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern Von Hans Christian Andersen Es war ganz grausam kalt; es schneite und es begann d...