Spiegel will den Relotius-Skandal verwischen
Relotius will mehr als zwanzig Punkte in Morenos Buch „Tausend Zeilen Lüge“, in dem dieser den Fälschungsskandal beim „Spiegel“ darlegt, gefunden haben, die nicht zuträfen, und fordert Unterlassung. Gemessen am Fälschungswerk, das Relotius angerichtet hat, nehmen sich die Kritikpunkte als Petitessen aus ...
Von ähnlicher Schuldumkehr war das Gespräch geprägt, das „Spiegel“- Chefredakteur Clemens Höges vergangene Woche auf der Frankfurter Buchmesse mit Moreno führte. Zu den Turbulenzen, in die Relotius die Zeitschrift geführt hatte, fragte der Chefredakteur den Aufklärer Moreno: „Das warst alles du. Wie fühlt sich das an?“ Tja, wie fühlt sich das an, wenn der Typ mit den erfundenen Geschichten die Leute auf seine Seite zieht? Fühlt sich an wie eine Umkehrung des Journalismus. (siehe FAZ)
Freitag, 25. Oktober 2019
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