Sonntag, 27. Oktober 2019

27.10.2019 - Reinschlagen

Antifa-Bürgerkrieg
CDU wollte mit Mitleid eine Wahl gewinnen ... die Krankheit ihres Vorsitzenden und des Verwischen seiner privaten Verhältnissen, mit der Unfähigkeit ihrer Vorsitzenden AKK, mit ihre Diktatur-gestählten Kanzlerin, ihrer Unfähigkeit in der Berliner Politik...
Aus der Perspektive eines am Freund-Feind-Denken geschulten Antifaschismus (Kommunisten) werden die AfD-Wähler etwa mit solchen Worten bedacht: „In Thüringen würde ich ab morgen bedenkenlos jedem fünften Menschen, der mir begegnet, einfach eine reinhauen.“ Das stammte von einer Mitarbeiterin des NDR.
Sie löschte den Tweet später übrigens nicht wegen seiner faschistischen Gewaltlogik, sondern „weil ihr Gesicht viel zu schön“ sei „für Nazi-Timelines.“ Das ist nur ein Beispiel, wie sehr die „Radikalisierung und Polarisierung“ um sich gegriffen hat.
Dieser Teil des linken politischen Spektrums definiert die Politik als den Bürgerkrieg (Sowjetunion, DDR, China, etc.), der angeblich verhindert werden soll. Dort finden die AfD-Wähler somit die Bestätigung ihres Weltbildes.
Was wäre die Reaktion des NDR, wenn dort eine Mitarbeiterin „jedem dritten Wähler eine reinhauen“ wollte, weil er die Linke gewählt hat? Bestimmt hätte man dort Verständnis für die Nöte „schöner Gesichter“ in „Kommunisten-Timelines.“ Vor diesem Hintergrund über die Frage zu diskutieren, was heutzutage noch „bürgerlich“ sei, ist lächerlich. ...
So hatte Ramelow in einem Interview eine interessante Botschaft eines um das Wohl seiner Bürger besorgten Landesvaters zu übermitteln: 

„Die AfD-Wähler gehören zur Demokratie.“ Ihnen eine „reinzuhauen“, war nicht sein Vorschlag. ...

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