Linker Terror
Im schweizerischen Basel griffen Linksextreme einen Gottesdienst an, und zwar zur Verteidigung des Islam. Der deutsche Staatsfunk nennt die Angreifer beschönigend »Aktivisten«, doch er berichtet immerhin von der Strafanzeige gegen die Angreifer, wonach sie »Gottesdienstbesucher, darunter viele Kinder, in Angst und Schrecken versetzt« haben (deutschlandfunk.de, 25.12.2019). Die linken Angreifer gaben als Motivation an, dass die Pfarrerin bei einem politischen Blog mitgewirkt habe, den sie ablehnen. Der Versuch, politische Ziele durch das Verbreiten von Angst zu erreichen, nennt man Terror (manche sagen: außer man sympathisiert ein wenig mit den Tätern …). Die Angelegenheit wird vergessen werden, denn die Angreifer sind Linke und geben sich als Verteidiger des Islam. Nehmen wir für eine Sekunde an, eine Gruppe von Islamkritikern hätte die Gebete in einer Moschee gestört und die Betenden »in Angst und Schrecken versetzt«. Der Aufschrei würde Monate dauern, der »Kampf gegen Rechts« würde europaweit verdreifacht, so aber … (Tichy)
Freitag, 27. Dezember 2019
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