Christliche Kirchen?
Eine „Unheilige Allianz“ hatten die
evangelischen Kirchen mit der jeweiligen staatlichen Macht gepflegt. Wie eine
Prostituierte in Babylon. Die protestantischen Kirchen haben in ihrer
Geschichte immer wieder eine grausamen und unchristliche „unheilige Allianz“ mit
den Mächtigen eingegangen. Diese Spur kann von der Monarchie über die Zeit des
Nationalsozialismus und die DDR bis zur Kanzlerschaft Angela Merkels
feststellen. Den Ausgangspunkt des protestantischen Bündnisses mit den
weltlichen Machthabern kann man daran erkennen, dass „die Reformation“ im 16.
Jahrhundert das landesherrliche Kirchenregiment etabliert habe. Die allmähliche
Verselbständigung der Kirchenverwaltungen im 19. Jahrhundert sowie die gesamte
verfassungsrechtliche Entwicklung vom Westfälischen Frieden über die
Paulskirchen-Verfassung bis hin zur Weimarer Reichsverfassung war eine
ekelhafte Anbiederung an den Staat. Denn ... Schon vor der Machtergreifung
Hitlers war es in der evangelischen Kirche „antidemokratisches, antisemitisches
und rassistisches Denken“ verbreitet gewesen.
Richtig und wahr ist heute bei den
sozialistisch-grünen Kirchen - bei den öffentlich-rechtlichen Kirchen handelt
es sich nur um Staatsbetriebe mit Sonderstellung. Die Staatsquote liegt die
Finanzierung bei 97 Prozent ... Priester, Pfarrer, Bischöfe, etc. werden vom
Staat bezahlt ... wie immer in Deutschland: Kirche und Staat sind nicht
getrennt...
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