Freitag, 14. Juni 2019

14.06.2019 - Kirchen


Christliche Kirchen?
Eine „Unheilige Allianz“ hatten die evangelischen Kirchen mit der jeweiligen staatlichen Macht gepflegt. Wie eine Prostituierte in Babylon. Die protestantischen Kirchen haben in ihrer Geschichte immer wieder eine grausamen und unchristliche „unheilige Allianz“ mit den Mächtigen eingegangen. Diese Spur kann von der Monarchie über die Zeit des Nationalsozialismus und die DDR bis zur Kanzlerschaft Angela Merkels feststellen. Den Ausgangspunkt des protestantischen Bündnisses mit den weltlichen Machthabern kann man daran erkennen, dass „die Reformation“ im 16. Jahrhundert das landesherrliche Kirchenregiment etabliert habe. Die allmähliche Verselbständigung der Kirchenverwaltungen im 19. Jahrhundert sowie die gesamte verfassungsrechtliche Entwicklung vom Westfälischen Frieden über die Paulskirchen-Verfassung bis hin zur Weimarer Reichsverfassung war eine ekelhafte Anbiederung an den Staat. Denn ... Schon vor der Machtergreifung Hitlers war es in der evangelischen Kirche „antidemokratisches, antisemitisches und rassistisches Denken“ verbreitet gewesen.
Richtig und wahr ist heute bei den sozialistisch-grünen Kirchen - bei den öffentlich-rechtlichen Kirchen handelt es sich nur um Staatsbetriebe mit Sonderstellung. Die Staatsquote liegt die Finanzierung bei 97 Prozent ... Priester, Pfarrer, Bischöfe, etc. werden vom Staat bezahlt ... wie immer in Deutschland: Kirche und Staat sind nicht getrennt...

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