Mittwoch, 17. April 2019

17.04.2019 - Rom brennt

Nietzsche: „Gott ist tot. Wir haben ihn getötet.“
Seit Monaten brennen in Frankreich Kirchen. Jetzt hat Notre Dame in Paris gebrannt. Diese Brände sind jeweils Anschäge auf die Christenheit. Von wem? Die Antworten geben oftmals Auskunft... Vielleicht ... wird demnächst der Petersdom in Rom brennen ...bzw. angegriffen ... im Hass auf die Christenheit ... wegen der Kreuzzüge ... Ein Kampf der Kulturen?

„.... Es heißt, dass hier militante Kirchengegner am Werk waren. Der Pariser Politikwissenschaftler Philippe Portier vermutet eine „satanistische Bewegung“ hinter den sich häufenden Anschlägen auf französische Kirchengebäude. In deren Ideologie, sagt Portier, sei das Christentum eine „Moral der Schwachen“, die überwunden werden müsse. ...
Wir dekonstruieren derzeit alles. Religion. Familie. Moral. Sexualität. Die Geschlechter. Alles. Wir schmeißen alles, was jemals galt, aus dem Fenster. Was bleibt ist Nihilismus. Da gilt nichts mehr. Nichts ist wahr, alles ist erlaubt. Um es mit Nietzsche zu sagen: „Gott ist tot. Wir Wir dekonstruieren derzeit alles. Religion. Familie. Moral. Sexualität. Die Geschlechter. Alles. Wir schmeißen alles, was jemals galt, aus dem Fenster. Was bleibt ist Nihilismus. Da gilt nichts mehr. Nichts ist wahr, alles ist erlaubt. Um es mit Nietzsche zu sagen: „Gott ist tot. Wir haben ihn getötet – ihr und ich.“
Für den großen französischen Philosophen Jean-Paul Sartre (1905-1980) war Atheismus die Voraussetzung von Freiheit und Humanismus. Der Mensch, so Sartre, ist zur absoluten Freiheit verdammt.
Aber eine „Gesellschaft, in der Gott abwesend ist – eine Gesellschaft, die ihn nicht kennt und als inexistent behandelt, ist eine Gesellschaft, die ihr Maß verliert“, wie es der zurückgetretene Papst Benedikt XVI. einmal formuliert hat. Weiter heißt es bei ihm: „Uns wurde versichert, dass wenn Gott stirbt, ist die Gesellschaft endlich frei. In Wahrheit bedeutet das Sterben Gottes in einer Gesellschaft auch das Ende ihrer Freiheit, weil der Sinn stirbt, der Orientierung gibt. Und weil das Maß verschwindet, das uns die Richtung weist, indem es uns Gut und Böse zu unterscheiden lehrt.“ ihn getötet – ihr und ich.“ ...
... eine „Gesellschaft, in der Gott abwesend ist – eine Gesellschaft, die ihn nicht kennt und als inexistent behandelt, ist eine Gesellschaft, die ihr Maß verliert“, wie es der zurückgetretene Papst Benedikt XVI. einmal formuliert hat. Weiter heißt es bei ihm: „Uns wurde versichert, dass wenn Gott stirbt, ist die Gesellschaft endlich frei. In Wahrheit bedeutet das Sterben Gottes in einer Gesellschaft auch das Ende ihrer Freiheit, weil der Sinn stirbt, der Orientierung gibt. Und weil das Maß verschwindet, das uns die Richtung weist, indem es uns Gut und Böse zu unterscheiden lehrt.“ (Alexander von Schönburg)

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