Ideologie, Apologie und Staatsnähe
Journalisten haben über die Wirklichkeit zu berichten, Schriftsteller sind der künstlerischen Wahrheit verpflichtet, wovon beide Abstand zu halten haben, ist Ideologie, Apologie und Staatsnähe, ganz gleich um welchen Staat es sich handelt. (...)
Aber werden journalistische und künstlerische Preise nicht ohnehin immer mehr zur Belohnung für die richtige, im weitesten Sinne rot-grüne Ideologie, die zu einer Staatsreligion zu werden droht? Die ARD-Journalistin Anja Reschke erhielt den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis genau dafür, dass sie das Gegenteil von dem macht, was Hajo Friedrich als journalistisches Ethos postulierte, objektiv zu berichten und sich nicht, auch nicht mit einer guten Sache, gemein zu machen, professionellen Abstand zu wahren. Die neue, alte Form von Journalismus, die Reschke, Restle und viele ihrer Kollegen vertreten und nichts weiter als Propaganda ist, heißt Neuestdeutsch: Haltung. Früher nannten man das schlicht Klassenstandpunkt. (Tichy)
Donnerstag, 10. Januar 2019
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