Kardinal als Faschingsprinz
Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki (als theologischer Faschingsprinz und auch als Ballett-Tänzer des linkskatholischen Anarchie-Denkens bekannt) hat neben vielen anderen Talenten auch einen Sinn fürs Theatralische.
So ließ er zu Fronleichnam 2016 ein Flüchtlingsboot aus Malta nach Köln schaffen, um es vor dem Eingang des Doms aufzubauen. Von diesem „Altar“ gab er dann eine Predigt zum Besten, in der er u.a. sagte: „Wer Menschen im Mittelmeer ertrinken lässt, lässt Gott ertrinken – jeden Tag, tausendfach.“
Der Kölner Stadtanzeiger, das Hausblatt des Bistums und des Festkomitees Kölner Karneval, war begeistert: „Kardinal Woelki hält beeindruckende Predigt auf Flüchtlingsboot“. Das war sehr volksnah, sagt man doch in Köln auch: „Ich gehe nach Karstadt.“
Davon abgesehen, muss man sich natürlich fragen, wer für die unterlassene Hilfeleistung im Sinne des § 323c des StGB zur Verantwortung gezogen werden könnte.
Wie wäre es z.B. mit dem Arbeitgeber des Kardinals, der auch die Passagiere der „Titanic“ und der „Wilhelm Gustloff“ ertrinken ließ, von seiner Untätigkeit in der Causa Auschwitz nicht zu reden?
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