Medien-Geschwurbel
Heute in der regionale Tageszeitung
gelesen. Ich nenne so etwas einfach derartiges Text-Geschwurbel – oder Geschrei
einer hysterischen und unbefriedigten Gouvernante.
Da zetert ein Chefredakteur in seiner
Gazette gegen seine Kritiker:
„Der Kritik muss man sich stellen –
und das eigene Handeln erklären. Dann hält manches Vorurteil nicht mehr den
Fakten stand. Selbstredend machen wir auch Fehler, stehen dazu und korrigieren
diese. Wer aber den unabhängigen Medien wie den Sendern der öffentlich-rechtlichen
Anstalten oder den Tageszeitungen ihre Daseinsberechtigung abspricht, der hat
nur noch ungeprüfte und oftmals bewusst falsch berichtenden, beziehungsweise
hetzende Informationsquellen zu Verfügung.“
Anders formuliert: Der kritische und
der denkende Leser sei halt sehr dumm, so der Chefredakteur, weil er „falsche
und hetzende Quellen“ aus dem Internet benutzt - und nicht konventionellen
Medien leckt - bzw. ihre dreckigen Füße leckt.
Oh Gott, oh Gott. Der Kampf um die
Leser, Hörer und Zuschauer ist heute zu einem Krieg ausgeweitet worden. Um was
geht es? Um das liebe Geld ... Verlage wollen dickes Geld sehen ...
Die öffentlich-rechtlichen Sender
(Hörfunk/TV) finanzieren aus Zwangs-Gebühren (Steuern) … und durch Werbung.
Insofern sind sie es Staatsmedien.
Weitere Staats-Info-Quellen:
Geheimdienste, Verfassungsdienste, etc. -
finanziert durch Steuern.
Die sogenannten „freien Medien“
finanzieren sich am freien Markt. Sie versuchten über das Internet sich neue
Märkte, preiswerte Finanzquellen.
Und über gestrenge Gesetze sollen die
Menschen unterdrücken - durch den Staat
wollen die Verlage den Krieg gegen das freie Internet gewinnen. Sprich - gegen die freien Bürger. Vorbild: Russland, China oder arabischen Ländern.
Deshalb diese gnadenlose und
kriegerische Hetze gegen die freidenkenden Bürger.
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