Boris für President
Boris Palmer ist eine notorische Krawallnudel und ziemlich eitel verliebt in seine eigenen Provokationen.
Trotzdem: Auch in seiner jüngsten Attacke auf die Image-Werbung der Bahn steckt etwas Wahres. Mindestens etwas, was nachdenklich machen sollte.
Denn das Bild, das die Bahn von Deutschland und den Deutschen entwirft, ist nicht das, was die große Mehrheit der Deutschen täglich sieht. In der Nachbarschaft. Am Arbeitsplatz. In der Eisenbahn.
Die Verantwortlichen sollten sich fragen, warum sie für die Kampagne überwiegend Deutsche mit sichtbarem Migrationshintergrund ausgewählt haben.
Soll das modern sein? Weil weiß und irgendwie durchschnittlich von gestern ist? Das wäre ein schlechter Witz.
Der Kampf gegen alltägliche Diskriminierung ist auch in Deutschland längst nicht gewonnen. Traurig, aber wahr. Doch mit einseitigem Überbetonen ist auch niemandem gedient.
Das wirkt nur lächerlich. (Bild)
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
31.12.2019 - Silvester
Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern Von Hans Christian Andersen Es war ganz grausam kalt; es schneite und es begann d...
-
Wo Demokratie funktioniert Großbritannien hat gewählt. Unterhaus-Wahl. Demokratie pur. Absolute Mehrheit für die Konservativen. Die de...
-
Linke Mörder-Diktaturen Stalins Biograf Dimitri Wolkogonow schätzt, dass 1929 bis 1953 19,5 bis 22 Millionen Menschen durch die so genannten...
-
Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern Von Hans Christian Andersen Es war ganz grausam kalt; es schneite und es begann d...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen