Die Berliner SPD will die Bundeswehr aus Schulen aussperren.
Dabei leisten Jugendoffiziere dort wichtige Arbeit, informieren über Sicherheitslage, Auslandseinsätze und soldatischen Berufsalltag.
Anstatt um Anerkennung für unsere Soldatinnen und Soldaten zu werben, diffamieren die Genossen deren Vorträge als Werbung „für Töten und Sterben“.
Das ist ein perfider Angriff auf alle, die für die Sicherheit dieses Landes – auch der Berliner SPDler – ihr Leben riskieren!
Die Genossen behandeln unsere Bundeswehr damit wie einen Fremdkörper. Doch sie gehört zu Deutschland wie Grundgesetz und Parlament.
Dass die SPD nebenbei Teenagern die Geistesstärke abspricht, „reale Gefahren“ des Soldatenberufs wie Krieg und Tod eigenständig zu erkennen, ist nur eine Frechheit am Rande.
Trotzdem wurde dieser zusammengestümperte Unsinn auf dem Parteitag auch noch mit Zweidrittelmehrheit beschlossen.
Die SPD hatte mit Helmut Schmidt oder Peter Struck einmal legendäre, führungsstarke Verteidigungspolitiker! Das scheint man in Berlin vergessen zu haben! (BILD)
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