Im Müll wühlen
Die Oper „Der Liebesstrank“ von Donizetti spielt um 1800 in einem italienischen Landgut … mit Volk, das in der Landwirtschaft hart arbeitet. Mit Besitzern der Güter und die Landarbeitern...
In der Staatsoper Karlsruhe gibt es nichts davon zu sehen … hier spielt „Der Liebesstrank“ nicht in einem Gut, sondern auf einem zeitgenössischen Hauptbahnhof – mit Kiosk (als Ersatz für das Landgut) und mit einem einfahrenden Sonder-Zug (als Ersatz für den Zirkus-Wagen mit Esel des Quacksalbers, bzw. des Doktors) …
Was für ein Mensch muss dieser seltsame Opern-Regisseur sein … Sohn eines evangelischen Pastors, der es nicht zum linken Terroristen geschafft hat???
Ein Mann, der jetzt seinen geistigen Mülleimer auf die Bühne eines Opernhauses entleert … ohne Sinn und Verstand … nur, um die Zuschauer zu beleidigen.
Eine gepflegte, um die sechzig alte Dame im Abendkleid auf meine Frage, wie es ihr die Inszenierung gefällt. Sie antwortet: "Die Regie hat nichts mehr mit dem Inhalt der Donizetti-Oper zu tun." Seufzend bemerkt sie dazu: „Das ist halt modern in ihren Opernhäusern, hochsubventioniert spielen die Regisseure Kinderten – man muss den Inhalt der Oper in den Worten und der Musik dieser Opern herausfiltern.“
Zuschauer als im Müll wühlende Bettler - wie auf den Straßen in USA und Europa.
Mittwoch, 6. Februar 2019
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