RG: Ohne Benedikt wäre Müller nie
Kardinal geworden. Bei aller Sympathie mit Benedikt und vor allem mit dem
großen Gelehrten Ratzinger: Die 68er für den missbrauchten Materialismus,
natürlich hat der aufkommend zu benennen greift nun wirklich sehr kurz.
Und ja, der romantisch naive Glaube an den Sozialismus hat viel Unheil
gebracht. Der verantwortungslose Umgang mit der Sexualität hat auch zu Missbrauch
mit Kindern geführt (siehe Odenwaldschule). Aber das Thema Missbrauch beginnt
doch in der Geschichte der Kirche nicht erst 1968! Benedikt hätte lieber über
das verklemmte Verhältnis der Kirche zur Sexualität nachdenken müssen. Warum
werde so viel schwule Männer Priester, warum werden so viel verklemmte Hetero
Männer Priester? Welches Sexualleben pflegte Jesus?
JDU: Über Jesus wissen sehr wenig, mehr
wissen wir über Pontius Pilatus, Herodes, Augustus, etc. ... Jesus ist in
erster Linie die Geschichte der Evangelien und der Propaganda von Paulus. Der
Missbrauch von Kindern gibt es bei den Evangelen und den Katholen. Der Zölibat
ist 1.000 Jahre alt. Und hat seine Geschichte. Das zieht natürlich Pädophile an.
Der sexuelle Missbrauch wird aber in erste Linie in den Familien getätigt, in
Massen ... die Liberalen und die Grünen hatten politische Strömungen in
sich, die Sex von Kindern und Erwachsenen in Gesetze formen wollten. Die 68er
haben diese „Sauereien“ dann geschaffen ... siehe Odenwald, Prostitution als
Ware, Pornografie als Literatur und Film. Kirche darf nicht zu stark Teil und
Macht in der Gesellschaft sein ... Kirche muss Distanz zu den Moden in den
Gesellschaften haben. Benedikt ist ein wunderbarer Denker ... kein
Weichei wie die meisten deutschen Kardinälen ... wir sind in erster Linie
römische katholische Kirche , Die Quellen sind in erste Linie das Römische
Reich ... nicht ein rachsüchtige Geist aus der Wüste ... der Gott der Juden und
der moslemischen ist nicht der dreiteilige Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist
... sprich Maria...Kirche ist nicht verklemmt, verklemmt ist die moderne
Gesellschaft ...
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